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Leserbriefe
Zur Berichterstattung über Umzugspläne von Dytrt Gartenbau.

Sie haben kürzlich in Ihrer Zeitung berichtet, dass die Firma Dytrt Gartenbau ganz oder teilweise von der Enzer Straße an die Krebshäger Straße ziehen werde.

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Zur Meldung „Cannabis auf der Fensterbank“ vom 7. Juni.

Es gibt bei Spaziergängen im Moment in der Natur so viel zu entdecken, aber wahrscheinlich sind die Fenster der Menschen und Nachbarn interessanter.

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Zum Artikel „Gerade mal ausreichend“ vom 27. Mai.

Gratulation an die Stadtplanung, das Straßenbauamt und den Bürgermeister der Stadt Stadthagen. Drittschlechteste Stadt von 37 Städten in Niedersachsen – das beflügelt die Außendarstellung und wird die Stadt weiter überall „bekannt“ machen.

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Zum Artikel „Rottweiler verletzt Kind schwer“ vom 3. Juni.

Ich war nicht dabei und kann somit nicht beurteilen, wie es zu dieser bösen Attacke gekommen ist. Aber als ehemalige Rottweiler-Halterin kann ich nur sagen, dass ich niemals Nachbarskinder mit meinem Hund hätte spielen lassen und umgekehrt genauso.

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Zum Artikel „Rottweiler verletzt Kind schwer“ vom 3. Juni.

Von den Behörden im Stich gelassen: Man kann nur den Kopf schütteln. Aber es ist, wie es schon immer war. Keiner fühlt sich zuständig.

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Zum Leserbrief „Jungen Leuten Platz machen“ vom 27. Mai.

Die leidige „Alter Knösel“-Polemik des Herrn Müller verstellt den klaren Blick auf unumstößliche Wahrheiten: 1. Das Lebensalter eines Menschen ist kein Gradmesser für seine Leistungsfähigkeit (geistig und körperlich). 2. Das Hier und Jetzt ist kein Garant für die Zukunft.

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Zum Artikel „Schmidt: Wie ein Debattierclub“ vom 8. Juni.

Verehrter Herr Bürgermeister Schmidt, auch wenn ich im Detail nicht so sehr mit den sachlichen Inhalten vertraut bin, so wundert es mich schon, in welcher Art und Weise Sie mit diesem Thema umgehen.

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Zum Artikel „17.000 Euro zum Geburtstag“ vom 2. Juni.

Das ist der Hammer, 17.000 Euro geschenkt zu bekommen. Das wünscht sich jeder gemeinnützige Verein. Als ich für die Finanzen eines Sportvereins verantwortlich war, spielte sich der Spendenrahmen im Hundert-DM-Bereich ab.

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