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Leserbriefe
Zum Artikel „Lindhorsts Gemeindedirektor legt Amt nieder“ vom 2. September.

Ein mutiger Schritt des Samtgemeindekämmerers. Gleichzeitig eröffnet er damit auch die Möglichkeit einer längst überfälligen Strukturdebatte. Es bleibt zu hoffen, dass Politik nicht wieder den Weg des geringsten Widerstandes geht und in nicht öffentlich tagenden Gremien eine Lösung sucht, um den Status Quo schnellstmöglich wieder herzustellen.

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Zur Berichterstattung über das TV-Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz

In der veröffentlichten Meinung zum Kanzlerduell habe ich mich gewundert, dass die Medien kaum reflektieren, dass Martin Schulz eine Koalition mit der Linkspartei für möglich hält.

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Zum Artikel „Mission Landratswahl" vom 26. August.

Der Hingucker „In der Union legt man Wert auf die Feststellung, dass es durchaus geeignete eigene Kandidaten gäbe“ hat mich neugierig gemacht, was sich denn hinter dieser Überschrift verbergen möge.

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Zum Online-Artikel „Vergiftetes Katzenfutter" vom 29. August.

Was gibt es für grausame Menschen. Arme unschuldige Tiere zu vergiften, was kann noch grausamer sein.

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Zur Wahlkampf-Berichterstattung.

Neulich sagte ein kluger Mann, nicht nur auf Deutschland bezogen, und dessen Meinung teile ich: „Um einen Weg nach oben zu finden, meinen manche, wenn sie jemand anderen ein klein wenig herabsetzen können, werden sie wie durch ein Wunder emporgehoben.

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Zum Leserbrief von Nina Weißer vom 5. August zum Artikel „Ungestörte Mittagsruhe" vom 28. Juli.

Frau Weißer hat mit ihrer Aussage absolut recht, dass lärmreduzierte Phasen wichtig sind, weil der Mensch sie zur Erholung und für seine Gesundheit braucht. Leider gibt es auch bei uns in der Gegend Nachbarn, die sich nicht daran halten.

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Zm Artikel „Beleidigungen in aller Öffentlichkeit“ vom 12. August

Ein Handwerker soll in Stadthagen Zettel mit Beleidigungen aufhängen. Der Anwalt Dietmar Weyland läuft durch die Gegend und sammelt diese Zettel ein.

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Zum Artikel „Starkregen hält Stadthagen in Atem“ vom 26. Juli

Der Krumme Bach ist bei Starkregen seit Jahren ein Ärgernis. Dabei war dieser bis 1994 die Lebensader der Stadthäger Lederfabrik Harmening Nachf. Diese benötigte das Wasser für den Produktionsprozess.

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