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Leserbriefe
Zum Artikel „Schwimmbecken wird tiefer“ vom 26. August

Nun soll auf Antrag des Senioren- und Behindertenbeirats der Samtgemeinde Lindhorst also die Wassertiefe im Hallenbad des Solabali von 80 bis 125 Zentimeter auf 112 bis 157 Zentimeter erhöht wer-den. Als Zuhörer bei der entsprechenden Ratssitzung stellte ich fest, dass viel darüber geredet wurde, wie wichtig diese Vertiefung ist, damit bei den angebotenen Kursen (Wassergymnastik etc.) möglichst viele Teilnehmer im tiefen Wasser stehen können.

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Zum Artikel „Straßen sanieren und Radweg bauen“ vom 31. August.

Wie steht es doch so schön im Flyer der CDU Hohnhorst zur bevorstehenden Gemeinderatswahl – Zitat: „Unser junges und erfahrenes Team steht für einen Neuanfang in der Hohnhorster Ratsarbeit.“

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Zur Berichterstattung über die Firma Ahrens am Georgschacht und zur Kommunalwahl in Stadthagen

Die Programme aller Parteien zur Kommunalwahl in Stadthagen liegen uns Wählerinnen und Wählern jetzt vor. Liest man die mit hübschen Fotos aufwendig gestalteten Flyer aufmerksam durch, fällt auf, dass sich – bis auf die Wählerinitiative WIR für Stadthagen – alle Parteien vor einer Stellungnahme zum Asphaltmischwerk drücken.

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Zum Artikel „Mehrere tausend Euro Sachschaden – kaum Beute“ vom 26. August.

Ich finde es eine Unverschämtheit, da wir gerne die Mich holen und sie trinken. Das ist das Werk von Leuten, die anscheinend nicht bis drei zählen können, geistig arm sind, um nicht zu sagen strohdumm.

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Zum Artikel „Verstopfter Abfluss bald Geschichte“ vom 29. August.

Es ist sehr schade, dass man nicht die Möglichkeit der interkommunalen Zusammenarbeit für die Samtgemeinde Nienstädt sucht.

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Zum Artikel „Bar jeder Vernunft“ (18. August) und dem Leserbrief „Ideen zu Lasten der Fahrradfahrer“ vom 27. August.

Auch wenn so mancher Bürger mit Unverständnis auf die Änderungen der Beschilderungen der Geh/Radwege – hier Vehlener Straße in Vehlen – reagieren mag: Jahrzehntelang wurden Radfahrer möglichst von der Fahrbahn verdrängt, um die Verkehre zu trennen und für vermeintliche Sicherheit zu sorgen.

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Zum Thema Grünflächenpflege.

Offensichtlich ist es nicht fehlende Koordination, es scheint vielmehr der Finanzmittelknappheit der Stadt geschuldet, dass in der Sandkiste des Spielplatzes am Hauberweg das Grün nur so sprießt.

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Zum Artikel „Grünpflege: Stadt sieht rot“ vom 31. August.

Im Beitrag wird ausgeführt, dass „das Verbot der Chemiekeule Glyphosat sowie der extrem wechselhafte Sommer neue Herausforderungen für die Stadt bei der Unkrautbeseitigung darstellten“. Richtig ist, dass die Anwendung des Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat seitens der EU-Kommission bis Ende 2017 verlängert wurde.

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