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Leserbriefe
Zum Artikel „Zweiter Abschnitt frühestens 2022" vom 21. September

Man stelle sich einmal vor, private Unternehmen decken den Wunsch Tausender von Kunden nach einem bestimmten neuen Produkt mit einem Zeitverzug von 20 bis 25 Jahren ab – undenkbar, völlig realitätsfern. Nicht allerdings, wenn die sogenannte „Öffentliche Hand“ Infrastrukturmaßnahmen plant.

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Zum Artikel „Integriert doch erst mal uns" vom 26. September

Warum haben so viele Menschen AfD gewählt? Es kann doch nicht sein, dass die ganzen Flüchtlinge nur nach Deutschland kommen.

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Zum Artikel „Mutter fürchtet weiter um Wohl ihrer Tochter“ vom 16. September

Ich liebe Tiere, aber finde es ganz entsetzlich und indiskutabel, dass das „Wohl“ eines aggressiven Hundes über das eines Menschen und noch dazu eines Kindes gestellt wird.

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Zum Leserbrief „Warum noch Radwege bauen“ vom 16. September

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ja, soweit die Verkehrssicherheit nicht dagegen spricht, setzt sich der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) unter anderem auch dafür ein, dass Radfahrer die Fahrbahn befahren dürfen und nicht auf den häufig viel zu schmalen und baulich schlecht unterhaltenen Radwegen beziehungsweise Geh-Radweg-Kombinationen fahren zu müssen, nur um dem Kraftfahrzeug freie Fahrt zu gewähren.

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Zum Artikel „Kerngedanke: Gliederung“ (20. September)

Natürlich kann man sich nach über drei Jahrzehnten mal Gedanken über eine Aufwertung des Marktplatzes machen, auch mit gutachterlicher Begleitung, wenn das heimische Bauamt mit zu vielen anderen Dingen befasst ist.

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Zur Berichterstattung zum hiesigen Bundestagswahlkampf und zum Fernsehduell vom 3. September

Eines vorweg: Ich denke, dass Martin Schulz eindeutig der schlechtere Kandidat für unser Land und für unsere Region ist.

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Zum Artikel „Peta kritisiert Taubenzüchter“ vom 9. September

Mit Erstaunen habe ich Ihren Artikel in der Zeitung gelesen. Es ist schon interessant, wenn sich jemand zu etwas äußert, wovon er anscheinend wenig oder gar nichts versteht.

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Zum Artikel „Wie an der Autobahn“ vom 11. September

Ich kann der Familie Werninghaus nur zustimmen. Seit 15 Jahren wohne ich Am Thermalbad 1 im Wohn- und Geschäftshaus.

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