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Leserbriefe
Zum Artikel „Was lange blüht, wird endlich gut“ vom 5. Mai

Wenn man den Ausführungen im genannten Artikel Glauben schenken darf, dann ist das ganze Schaumburger Land ein reines Bienenparadies, dabei insbesondere die Gegend rund um die Domäne in Rodenberg mit ihren „strahlend gelben Rapsfeldern“, wie Landwirt Christian Dreyer hervorhebt.

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Zum Artikel „Ein Ende mit Schrecken“ vom 9. Mai

Wir sind enttäuscht und schockiert über die Entscheidung, die JSG Liekwegen/Nienstädt/Sülbeck auflösen zu wollen. Als Eltern von Jugendspielern des SV Nienstädt waren wir überrascht, diese Information aus der Zeitung zu erfahren.

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Zu der Berichterstattung „Stoppschild übersehen“ vom 9. Mai

Die Missachtung der Stopp-Schilder am Viehmarkt, an der Ecke Echternstrasse und der Krummen Straße gehört scheinbar zum Volkssport. Am heutigen Nachmittag ist ein besetzter Schulbus nur knapp einer Kollision mit einem roten Pkw entgangen, der das Stopp-Schild an der Ecke Echternstrasse mit quietschenden Reifen missachtet hat.

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Zum Artikel „151-mal zu schnell unterwegs“ vom 25. April.

Die Messaktion der Polizei würde in Lindhorst sicherlich zu einem ähnlichen Ergebnis kommen, da ich nahezu täglich auf der Gassi-Runde im Ort auf der Lüdersfelder Straße sowohl ortsauswärts wie einwärts viele Geschwindigkeitsüberschreitungen sehe.

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Zur Berichterstattung über den neuen Stadtbus in Obernkirchen.

Vielleicht hat sich noch jemand gefreut über die „neue Mobilität und Bequemlichkeit“? Waren die dabei, die schon mobil genug sind und nicht auf zusätzlich teure Mittel aus dem Staats-, Bundes-, Länder- und Stadtsäckel angewiesen sind? Sicher nicht.

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Zum Leserbrief von Michael Makus „Ein geringes Opfer“ vom 22. April.

Herr Makus hat Recht: Es stimmt nichts mehr. Besonders nicht in seinem Leserbrief. Die sogenannte Landwirtschaft hat man nicht gewähren lassen, sie wurde immer von staatlicher und europäischer Seite ausreichend mit Auflagen begleitet und besonders in den sechziger und siebziger Jahren von Staat und Gesellschaft aufgefordert, moderner zu werden.

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Zu dem Bericht „Kein Geld für die Geschichte – Bergbau am Georgschacht“ vom 19. April.

„Kein Geld für die Geschichte, Bergbau am Georgschacht“, so lautet die Überschrift des SN-Artikels vom 19. April; obenan das Bild von einem Schild mit denkwürdiger Aufschrift neben der ruinösen, gleichwohl unter Denkmalschutz stehenden „Kohlenkirche“, dem früheren Zechenhaus auf dem Georgschacht: „Keine Rettung für Bergbau-Relikte in Sicht“. Welche Verursachung und welche Bedeutung hat der Spruch auf dem Schild?

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Zur Berichterstattung „Große Trauer nach Unfalltod“ vom 28. April.

Mit großer Bestürzung und Entsetzen habe ich von dem tragischen Unfalltod des 59-jährigen Mitarbeiters der Straßenmeisterei Stadthagen gelesen. Der genaue Unfallhergang ist ja noch nicht genau aufgeklärt.

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