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Leserbriefe
Zu dem Bericht „Tod am Straßenrand“ vom 1. April

Schlimm diese Unfälle, wenn so junge Menschen ihr Leben lassen müssen.

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Zum Bericht „Geteilter Eindruck – Lichtraum Projekt in der Stadtkirche“ vom 23. März.

Mit Erstaunen habe ich den Artikel „Geteilter Eindruck“ gelesen. Ich bin als Zuhörerin in diesem wunderbaren Konzert gewesen. Ich empfand die sanfte Lichtprojektion, welche mit Beginn des Konzertes unsere wunderschöne Orgel in ein neues Licht tauchte, sehr passend zu dem Konzert.

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Zum Artikel „Der Zorn wächst“ vom 23. März.

Ich bin selbst Motorradfahrer, habe mich schon oft über solche Forderungen geäußert, und auch mit Anwohnern (allerdings Westendorf) unterhalten.

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Zum Bericht „Sparziel zu verkrampft“ vom 27. März.

Wie es sich gehört, hat der SPD-Stadtverbandsvorsitzende auch dieses Mal in der Jahresversammlung ordentlich „auf die Sahne gehauen“ und dafür ein standesgemäßes Wahlergebnis bekommen.

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Zum Artikel „Hinkt Niedersachsen bei der Digitalisierung hinterher?“ vom 21. März.

Wenn die Wirtschaft eine schnellere Digitalisierung fordert und dabei die Schulen, respektive die Lehrer im Visier hat, kann ich nur sagen: Bitte nicht, es reicht! Schüler, die lange am Computer arbeiten, sind anschließend des Denkens nicht mehr mächtig.

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Zum Bericht „Anlieger besorgt“ vom 25. März.

Soso, Bewohner des Gebietes empfinden die Situation an der Einmündung am Edeka-Markt als gefährlich.

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Zur Berichterstattung „Reichen die Parkplätze?“

Natürlich müssen die Zufahrten für Anlieferung, Müllabfuhr, Straßenreinigung und Rettungsdienste sichergestellt sein und dürfen nicht durch parkende Pkw behindert werden. Die Fortsetzung planloser Stellplatzerweiterungen zur Förderung des MIV (motorisierten Individualverkehrs) ist aber sehr kurzsichtig gedacht.

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Zur Berichterstattung über das politische Geschehen in Stadthagen

Nach einigen kritischen Tönen von mir unter anderem in Form von Leserbriefen gegenüber den Obrigkeiten der Stadt und auch dem Bürgermeister, muss ich einmal eine Grundsatzfrage an alle Parteien unserer Kreisstadt – CDU, SPD, WIR, Grüne, FDP – stellen. Worum geht es Ihnen eigentlich hier bei uns in der Kreisstadt? Profilierungssucht oder welche Fraktion mehr Artikel in der heimischen Presse hat?

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