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All der Ärger wegen 4000 Euro?

Zum Bericht „Alles auf Null“ vom 15. Dezember All der Ärger wegen 4000 Euro?

Weil jährlich 4000 Euro an Einnahmen im Kurhaus fehlen, soll alles wieder auf den Prüfstand, auf Null? Müssen nicht Kommunen Dinge unterstützen, die keinen Gewinn abwerfen oder Kosten verursachen – wie ein Hallenbad, ein Kurpark, denkmalgeschützte Gebäude, ein Museum oder Kino- und Kulturvereine?

Und einem sonst guten Kämmerer soll es nicht gelingen, 4000 Euro an anderer Stelle einzusparen? Eigentlich traurig. Zählt eigentlich der Bürgerentscheid nicht mehr ? Mich wundert auch, dass die älteren Herrschaften, die jetzt für die CDU im Rat sitzen, gar nicht am Kurhaus hängen, das gerade an diesen Platz so gut passt und so manche Erinnerung daran hängt. Sollen nun auch die Stammmieter verschreckt werden? Und wer denkt an die Mitarbeiter von PM, die seit Monaten auf den Auftrag eingestellt sind.

Hier stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel. Gehälter müssen gezahlt werden, auch wenn man nicht weiß, wie es weitergehen soll, weil die Mehrheit des Bad Nenndorfer Rates mal wieder Bedenkzeit braucht. Ich hoffe, die Fördergelder aus der Stadtsanierung verfallen nicht. Wie steht Herr Schmidt mit den Mietverhandlungen da, wenn alles auf Anfang geht? Ein großer Teil der Bevölkerung will doch, dass es weiter geht.

Rosemarie Börner

Bad Nenndorf

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