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BI hat dicke Bretter zu bohren

Zum Artikel „Ahrens legt plötzlichen Baustart hin“ vom 26. Juli. BI hat dicke Bretter zu bohren

Mit der mangelnden, öffentlichen Informationspolitik der Firma Ahrens wird auch in Petershagen-Lahde ein falsches Signal gesetzt, was Spekulationen Raum bietet.

Quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurden von dieser besagten Firma von dem Umfang des Bauvorhabens einer Anlage zur Lagerung und Behandlung von „nicht gefährlichen“ und „gefährlichen Abfällen“ sowie die zeitnahe Umsetzung mit dessen Beginn von Bauarbeiten nur die dortigen benachbarten Anlieger nach konkret gefällten Entscheidungen und eingeholter Genehmigungen entsprechend informiert. Weiterhin bleibt aber im Dunkeln, ob im Vorfeld einzelne Anlieger rechtserhebliche Einwände gegen die Genehmigung der vorgenannten Anlage sowie den vorzeitigen Baubeginn vorgetragen haben und sie berücksichtigt wurden.
Abgestellt auf das anhängige Gesamtgenehmigungsverfahren bei der zuständigen Bezirksregierung in Detmold über das Bauvorhaben der Firma Ahrens in Lahde entstehen Schnittstellen zu den aktuellen Ergebnissen über das von einem renommierten Analyselabor in Proben genommene und gemessene kontaminierte ablaufende Regenwasser auf dem Gelände des Asphaltmischwerkes in Stadthagen. Es stellt sich die Frage, inwieweit hat die Genehmigungsbehörde in Detmold hierüber Kenntnis erlangt.
Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass auch die Petershäger Bürgerinitiative (BI) mit der Firma Ahrens im Umweltschutz dicke Bretter zu bohren hat. Für die örtliche BI läuft es derzeit suboptimal.
Bernd Degener
Stadthagen

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