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Bückeburg als Magnet für „alle Arten von Gutmenschen“

Zur Berichterstattung über die Aufnahme der Flüchtlinge in Bückeburg. Bückeburg als Magnet für „alle Arten von Gutmenschen“

Bückeburg hat sich schon vor langer Zeit vorausschauend als weltoffene und hilfsbereite Kommune dargestellt und an seinen Einfallstraßen Schilder aufgestellt mit den Begriffen „Demokratie, Toleranz, Vielfalt“.

Nun beginnt die Stadt, diese Begrifflichkeiten mit Leben zu erfüllen und nimmt Flüchtlinge auf. Aber warum nur so wenige?

 Es gibt doch rund 40 bis 60 Millionen im Nahen Osten, in der Subsahara und auf dem Balkan, die auf ein besseres Leben hoffen. Die Stadt, der Kreis, das Land und der Bund könnten viel mehr tun, um das Leid zu lindern.

 Bückeburg war einmal einer der größten Hubschrauberstandorte Europas. Durch Friedensdividenden und Restrukturierungs-Maßnahmen wurde der Standort derart ausgeblutet, dass nur noch einige wenige Hubschrauber fliegen, die man ohne Weiteres in die Türkei und nach Frankreich ausgliedern könnte. Dann wäre der gesamte Bundeswehrkomplex in der Lage, große Mengen von Flüchtlingen aufzunehmen. Die Stadt wäre ein Leuchtturmprojekt für „Demokratie, Toleranz, Vielfalt“.

 War die Stadt früher bekannt für rote Röcke und Flügelhauben, wäre sie nun ein Hotspot für Hidjab, Tschador, Nikab und Burka. Politiker aus ganz Deutschland würden regelmäßig vorbeischauen, um Neuankömmlinge mit Handschlag zu begrüßen. Die Stadt wäre ein Magnet für Linke, Grüne und alle Arten von Gutmenschen und darüber hinaus noch jeden Abend in den Nachrichten.

 Saudi Arabien hat schon angekündigt, in Deutschland 200 Moscheen bauen zu wollen. Die hässlichen Investitionsruinen am Kreisel der Georgstrasse würden sich als Standort für ein weiteres Leuchtturmprojekt in Bückeburg anbieten.

Jacky Fauenrath

Bückeburg

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