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Christliche Überzeugungen über Bord werfen?

Über die künftige Abtreibungspraxis am Agaplesion-Klinikum Christliche Überzeugungen über Bord werfen?

Von Christoph Franke aus Helpsen:

Was erwarten denn einige Bürger und Politiker von der Klinikleitung? Dass diese ebenso wie die übergroße Anzahl unserer Politiker ihre (hier: christlichen) Überzeugungen über Bord werfen, sobald Stimmen laut werden, die anderer Meinung sind, sich schnell wegducken und ihre Feigheit als Toleranz vorgeben? Darf man denn Abtreibungen ebenso wie Blinddarm- und andere Operationen „im Angebot“ haben, wie verschiedentlich gefordert wird? An Udo di Fabio ist hier zu erinnern, den früheren Verfassungsrichter: „Wenn in 50 Jahren unsere Gesellschaft zu der Überzeugung gelangt, dass Abtreibung Mord ist, hängen wir alle mit drin.“ Und ich möchte anfügen: „..und vorneweg viele Akteure in Politik und Medien“. Nur nebenbei bemerkt: 100 „Fälle“ sind vier Schulklassen, denen es verwehrt werden wird, zu leben, zu lernen, zu lieben, einen Beruf zu ergreifen und so weiter.

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