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Das Problem muss gelöst werden

Zum Bericht „Interesse lässt nach“ vom 9. Juni. Das Problem muss gelöst werden

Ja, es ist richtig, wir – die Bürgerinnen und Bürger – zwingen uns einfach, zu vergessen. Sonst könnten wir die schrecklichen Ereignisse in der Welt seelisch nicht verkraften.

Erinnern wir uns: The Club of Rome, eine internationale Vereinigung von Wissenschaftlern und Wirtschaftsexperten wurde von dem ehemaligen Fiat-Manager Aurelio Peccei 1968 gründet. D.L. Meadows veröffentlichte sein Buch „Die Grenzen des Wachstums“ 1972.
Es wurde in 29 Sprachen übersetzt. Die Fortsetzung des Buches 1993 analysierte, welche Umweltzerstörung Anfang der neunziger Jahre fortgeschritten
war. Die Umweltschäden in vielen Gebieten der Welt sind bis heute auf ein unvorstellbares Maß angestiegen.
Vergessen? Nein, aber Interessengruppen haben sich immer wieder durchgesetzt.
Zum Asphaltwerk: Wir benötigen Asphalt. Wenn eine größere Menge produziert werden muss, weil ein Bedarf vorhanden ist, muss eine solche Anlage mit Volllast gefahren werden. Was dann an Schadstoffen in die Luft geblasen wird kann man kaum kontrollieren. Die Firma Ahrens muss ihre Anlage umrüsten. Mit Schweröl und Kohle wird diese Firma noch Jahre die Umwelt vergiften. Eine Umstellung auf Erdgas oder Heizöl EL ist möglich.
Mein Vorschlag ist es, den Europaabgeordneten Burkhard Balz und den Landrat Jörg Farr zusammen mit Bürgermeister Oliver Theiß zu bitten, noch einmal mit dem Leiter der Firma Ahrens, Herrn Klein, zu verhandeln. Dieses Problem muss gelöst werden.
Jürgen Wolter
Meerbeck

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