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Eher dumm gelaufen

Zu dem Bericht „Fahrerflucht“ vom 28. Januar. Eher dumm gelaufen

Als Geschädigter möchte ich den Sachverhalt richtigstellen: Die Person, die das Unfall verursachende Fahrzeug fuhr, hat vermutlich aus Schock keine Nachricht hinterlassen, es aber der Polizei in Stadthagen gemeldet.

Diese habe ich bei Entdeckung des Schadens angerufen, sie konnte aber wegen Überlastung nicht weiterhelfen und schickte mir einen Beamten aus Niedernwöhren. So kam es zur Aufnahme des Schadens und zur Rückmeldung des Beamten gen Stadthagen (soweit meine Informationen). Dort wurde die „Fahrerflucht“ an die SN gemeldet.

 Nach dem Bericht besuchte mich jemand aus dem direkten Lebensumfeld der Person, die den Unfall verursachte; und wollte den Ablauf des Unfalls freundlich klären. Ich meldete mich daraufhin bei der Polizei in Stadthagen, die die Schuld der nicht direkten Aufklärung darin sah, dass die Außenstelle Niedernwöhren quasi eigen läuft. Ich bin ins Grübeln gekommen: Ich habe jemanden diskreditiert, weil es nicht möglich war, dass eine Polizeidienststelle den Überblick behält, wo was wann passiert und angezeigt wurde.

 Ich habe lange überlegt, ob ich mich äußern sollte: Wer möchte schon auf meiner Meinung nach Versäumnisse der Polizei eingehen? Wenn da wirklich Überlastungen stattfinden, sollte man etwas tun. Die Ausbildung ist sicherlich gut.

 Meine Meinung unterm Strich: Man hätte eins und eins zusammenzählen können. Dann hätte ich nicht die Person einer Fahrerflucht via Polizei und Zeitung bezichtigen müssen. Es tut mir etwas weh. Und der Person sicher noch mehr.
Jens-Peter Schwan
Lauenhagen

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