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Einen Blick nach Geeste werfen

Zu dem Bericht „Lindhorst: 75000 Euro gehen durch die Lappen“ vom 1. April“ Einen Blick nach Geeste werfen

Da der Unterzeichnete „in der Hauptsache“ in Geeste (gut 11000 Seelen) wohnt − und in Lindhorst-Ottensen bei der Familie seines Sohnes oft zu Besuch ist, gibt er entscheidenden Ortspolitikern den Tipp: Fahrt doch mal nach Geeste! Im Ortsteil Dalum (4400 Einwohner) ist das Rathaus: Dort müssen jährlich Dutzende neu in ausgewiesenen Neubaugebieten angesiedelter Kinder „beplant“ werden.

Fast jährlich werden Kinderhorte und Kindergärten erweitert. Mit großem Erfolg. Ein Besuch wird sich lohnen!

 Das sagt einer, der in Ostwestfalen (Kreis Herford) seinerzeit versucht hat, Politik in Kleinstadt 14000 Einwohner mitzugestalten. Neidlos erkenne ich an: In Geeste (ehemals ärmste Gegend Deutschlands) läuft das alles prima! Fahren Sie bitte die 202 Kilometer A2/A30/A31 hin wegen der Kindergärten. Und zwar alle Fraktionen.

 Sie werden viele Tipps erhalten! Und fragen Sie auch nach der Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde Geeste: gut 135 Euro − mit Hallenbad!

Ewald Potthoff,

Geeste

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