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Keine Hotspots in Bückeburg

Zum Artikel „Freies WLAN in der Innenstadt“ vom 30. Mai. Keine Hotspots in Bückeburg

Es ist erschreckend, wenn man diesen Artikel liest. Da ist die „Gruppe Bürger für Bückeburg“ (BfB) und „WIR für Bückeburg“ (WfB). Offensichtlich Gruppen, die für Bückeburg sind, aber sicher wohl nicht für die Bürger in Bückeburg. Was wollen sie eigentlich ihren Kindern antun?

Inzwischen sollte es sich herumgesprochen haben, dass WLAN-Strahlung einhergeht mit Schlafstörungen, innerem Zittern, Schwindel, Kopfschmerzen, Tinnitus, Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Sehstörungen, Herzproblemen, erhöhte Krebsrate (Kopftumore) sowie Erbgutschäden. Um nur einige gesundheitliche Beeinträchtigungen zu nennen.
Im Übrigen rührt die herrschende Fehlmeinung „die gesundheitliche Schädlichkeit ist überhaupt nicht bewiesen“ daher, dass gesundheitliche schädliche Effekte von Forschungsstudien ignoriert oder heruntergespielt und seitens der Industrie systematisch Zweifel über die Ergebnisse ins Spiel gebracht werden.
Ich frage mich allen Ernstes, ob die verantwortlichen Damen und Herren der BfB und WfB, die da meinen, dass Bückeburg zu wenige Hotspots hat, gesponserte Leute – von wem auch immer – sind. Wir sollten im Interesse der Bürger und unserer Kinder ein von WLAN freies Bückeburg anstreben.
Das wäre für die Zukunft unserer Kinder und das wäre kundenfreundlich und letztendlich auch attraktiv für Bückeburg, wenn man für ein WLAN freies Bückeburg werben könnte.
Wir sollten nicht den gleichen Fehler wie bei der Atomkraft wiederholen. Die Zeche zahlen letztendlich wir Bürger und unsere nachfolgenden Generationen. Die ständige Zunahme der Krebserkrankungen ist schon genug!
GSM-, UMTS-, LTE-, WLAN- oder Bluetooth-Strahlung ist eine widernatürliche gepulste, getaktete Strahlung und vor allem vollkommen unökonomisch. Nur ein winziger Teil dient der Kommunikation. Mit dem nutzlosen Hauptteil verstrahlen wir die Umwelt und uns selbst.
Kurt-Willi Decke
Bückeburg

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