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Lachnummer

Zum Artkel „Knöllchen vom Discounter“ vom 4. September. Lachnummer

Abgesehen davon, dass ich die von den SN geschilderte Maßnahme des Penny-Marktes für kundenfeindlich und eine Lachnummer halte, empfehle ich jedem Betroffenen Folgendes: auf keinen Fall zahlen, Widerspruch einlegen und behaupten, dass man selbst nicht mit dem Auto unterwegs war.

Ich hatte ein ähnliches Erlebnis am Bahnhof in Minden mit der Contipark, der die Parkplätze vom Grundstück der Bahn AG angemietet und mir inklusive Bearbeitungsgebühr 42 Euro in Rechnung gestellt hat für 10 Minuten Parken ohne Ticket. Ich habe Widerspruch eingelegt und diesen wie folgt begründet und nie mehr etwas gehört von der Contipark!
Tatsache ist, dass derjenige, der einen privaten Parkplatz benutzt, einen Vertrag mit dem Parkplatzbetreiber abschließt. Dies lässt sich wohl nicht leugnen. Dieser Vertrag kann aber ausschließlich mit dem Fahrer des Fahrzeuges zustande kommen und nicht mit dem Halter. So hat die Betreibergesellschaft schon mal die Schwierigkeit, überhaupt ihren eigentlichen Vertragspartner zu ermitteln, denn über das Kennzeichen kann man nur den Halter ermitteln.
Auf einem privaten Parkplatz gilt im Gegensatz zum öffentlichen Verkehrsraum (auch wenn dort steht, dass auf dem Parkplatz die Straßenverkehrsordnung gilt) nicht die sogenannte Halterhaftung wie zum Beispiel auf öffentlichen Straßen bei Verstößen im ruhenden Verkehr.
Holger Neumann
Bückeburg

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