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Landschaftplanerin als Luxus-Ausgabe

Zum Artikel „Hockner geht in Ruhestand“ Landschaftplanerin als Luxus-Ausgabe

Als mir mein Mann den Artikel „Hockner geht in Ruhestand“ auf den Frühstückstisch legte, blieb mir fast der Bissen im Halse stecken! Ich kann den kritischen Anmerkungen von Herrn Marc Fügmann nur beipflichten.

Bei dem desolaten Zustand der städtischen Haushaltskasse, wo weder das Geld für eine Kopfsteinpflaster-Lösung, noch der Renovierung des historischen Schlossgarten-Cafés oder ähnliche Probleme verfügbar ist, bleibt das Gehalt einer zukünftigen Landschaftsplanerin wohl reiner Luxus.

Im Übrigen werde ich häufig von auswärtigen Besuchern gefragt, ob es sich bei dem grünen Teppich, der inzwischen die zahlreichen Stiefmütterchen auf den Beeten am Schlossgarten-Kreisel fast überwuchert, um einen neuartigen Bodendecker handelt? Da sollten unsere Volksvertreter doch erst einmal über die Basis nachdenken und handeln.
Renate Hartmann
Stadthagen

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