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Liebe Frau Kurth!

Über die Abtreibungspraxis in der Agaplesion-Klinik Liebe Frau Kurth!

Wir leben in einem Land, wo, wie Sie zurecht feststellen, Abtreibungen verboten sind.

Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind, stehen viele Beratungs- und Hilfsmöglichkeiten zur Verfügung. Und das ist gut so. Frauen (und übrigens auch Männer) brauchen unsere ganze Unterstützung, um sich für ein Leben mit ihrem Kind entscheiden zu können.

Sie behaupten in ihrem Artikel, dass das Agaplesion-Krankenhaus ein rückständiges Weltbild hat und sich selbstherrlich über die Abtreibungsgründe der Frauen hinwegsetzt. Aber nur weil eine vermeintliche Mehrheit es für „ihr Recht“ hält, ihr Kind zu töten, muss man nicht derart über das Krankenhaus und die Mediziner herfallen, die sich – was ich sehr bewundere – für das Recht des Kindes stark machen. Denn – Sie erwähnen in dem Artikel mit keinem Wort das Kind, das bei einer Abtreibung der Verlierer ist. Hat es keine schutzwürdigen Rechte? Darf es umgebracht werden, weil es gerade nicht in das Lebenskonzept der werdenden Mutter passt? Und wenn Sie der Meinung sind, dass eine Abtreibung alle Probleme löst, dann fragen Sie mal die Frauen, die es hinter sich haben. Die meisten laufen mit Depressionen, Schuldgefühlen und Scham herum. Werden damit nicht fertig. Ich meine, das Agaplesion-Krankenhaus bewahrt sich nicht sein rückständiges Weltbild, sondern folgt seinem Gewissen und versucht, seinen Beitrag zum Schutz des Lebens zu leisten. Sie haben meine volle Hochachtung. Helmut Mencke von Liebenswert e.V. – Hilfe für Schwangere im Konflikt aus Soltau

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