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Mehr Dealer als Polizeiautos

Kriminalität Mehr Dealer als Polizeiautos

Zum Artikel „Vorsicht vor Langfingern“ vom 30. November. Es ist ja sehr tröstlich, dass Herr Henze die Bürger auf Taschendiebe aufmerksam macht.

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Bad Nenndorf. Herr Henze, ist das alles, was die Polizei zu bieten hat, um den Bürger „aktiv“ zu schützen? Nachts sind auf den Straßen, so mein Eindruck, zehnmal mehr Dealer unterwegs als Polizeiautos. Warum soll der steuerzahlende Bürger sich immer nur auf von ihm unverschuldete Straftatensituationen einstellen? Es ist verdammt noch mal die Pflicht von Politik und Justiz, Bürger wirksam zu schützen.

Wenn Autos nachts abgefackelt werden, gibt der Berliner Polizeipräsident den Besitzern den Rat, ihren Wagen nicht auf der Straße zu parken. Die Polizei in Köln empfiehlt sogar, sich ausrauben zu lassen und sich dabei zu merken, wie der Täter aussah. Polizisten retten nicht mehr, sie können sich selbst nicht retten. In Düren wurden Beamte brutal und mit erkennbar äußerster Gewaltbereitschaft mit einem Wagenkreuz verprügelt. Gerade die Polizei sollte sich öffentlich stärker artikulieren, wenn die Politik immer behauptet, alles sei in Ordnung. Auch ein Polizeibeamter hat ein Recht auf freie Meinungsäußerung. Ich habe den Eindruck, unsere Politiker und Richter sind von den sich immer rascher ändernden Lebensbedingungen in unserem Land überfordert und benötigen unbedingt neue Kompetenzen – und zwar vom Bürger, der gerade bei der Migration gegen seinen Willen von Politik, Wirtschaft und Gerichten übergangen wird. Volker Hardt

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