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Naturschutz nur Vorwand zur Gängelung von Hundebesitzern

Zum Artikel „Bild der Zerstörung“ vom 15. Juli Naturschutz nur Vorwand zur Gängelung von Hundebesitzern

Sehr dankbar war ich, dass die Verwüstung des Nordharrls thematisiert wurde. Wie viele andere war ich echt entsetzt, als ich nach meinem Urlaub den Harrl betrat. Brut- und Setzzeit zählt nicht mehr. Das war vorher auch schon so. Aber dieses Mal ist es extrem.

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Hunde müssen immer an der Leine geführt werden. Auch die, die brav neben ihren Besitzern laufen. Ich habe diese Zeit mit der Leinenpflicht wegen der Jungtiere im Wald immer ernst genommen.

Wenn ich bedenke, wie aufgeregt die Amseln in unserem Garten waren, wenn ich in der Nähe eines Nestes nur die Wäsche aufgehängt habe, was müssen die Tiere bei dieser Rodung durchgemacht haben? Es stellt sich die Frage, ob der Harrl nur deshalb zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, damit wir schrecklichen Hundebesitzer unsere Bestien ganzjährig an die Leine nehmen. Warum bezeichnet man diesen Wald nicht als das, was er ist?

Er soll Geld einbringen. Aber auch da sollte es möglich sein, in der Brut- und Setzzeit eine Pause einzulegen. Naturschutz sollte nicht nur gelten, wenn es einem am besten passt.

Von Angelilka Steinhilber aus Bückeburg

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