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Quälerei für Berufspendler

Zur Berichterstattung über die Bauarbeiten an der L 444. Quälerei für Berufspendler

Erst dauerte die Sperrung in Reinsen gefühlt sechs Monate, um dann an Weihnachten zu sehen, dass höchstens gerade mal 200 Meter Straße offensichtlich neu asphaltiert wurden. Das Ergebnis: Die Straße ist noch immer schlecht, weil noch nicht fertig – aber es gibt nun einen Bürgersteig. Man muss sich dringend fragen: Wofür mussten eigentlich etliche Autofahrer über mehrere Monate jeden Tag eine Umleitungsstrecke fahren und Mehrkilometer in Kauf nehmen? Wer hat das geplant und mit wie vielen Leuten wurde an den 200 Metern Straße gearbeitet?

Jetzt ist die Landstraße, die von so vielen Berufspendlern genutzt wird, in einem viel größeren Ausmaß gesperrt. Bis Mai! Wenn Baumfällarbeiten aktuell zu der Sperrung führen, kann ich das noch verstehen, aber eine Sperrung bis Mai aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Straße? Kann man nicht einfach eine Baustellenampel aufstellen und den Verkehr einspurig fließen lassen? Eine Sanierung der Straße bis Reinsen und über den Berg Richtung Rodenberg ist überfällig. Warum muss man die Menschen, die auf diese Strecke angewiesen sind, nun auch noch mit diesen ungeschickten Methoden quälen?
Jörg Wallach
Groß Hegedorf

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