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Sicherheit der Kinder steht an erster Stelle

Zum Artikel „16000 Euro für sicheren Schulweg?“ vom 27. August Sicherheit der Kinder steht an erster Stelle

Vorweg: Ich habe keine (Grundschul-)pflichtigen Kinder, die auf den Bus angewiesen sind.

Trotzdem hoffe ich, dass sich der Wähler zur rechten Zeit an seine gewählten Vertreter erinnert, welche darüber zu entscheiden haben, ob 16.000 Euro in die Sicherheit unserer Kinder auf dem Schulweg gut angelegt sind oder nicht. Besonders an diejenigen, die sich schon jetzt im Ausschuss enthalten oder gar dagegen votiert haben.

 Den Eltern der Grundschulkinder wird das Befahren des Schulgeländes selbstverständlich untersagt. Die Kinder selbst aber an einer stark befahrenen Straße entlangwandern lassen, ist dagegen aus finanziellen Gründen denkbar? Lächerlich!

 Fehlt nur noch, dass einer der Entscheidungsträger aufsteht und erzählt, welch‘ weite und gefährliche Strecke er im vergangenen Jahrhundert zur Schule zurücklegen musste.

 Linienbus statt Schulbus, warum nicht? Aber auf ein sicheres Ein- und Aussteigen direkt vor der Schule verzichten, wegen einer relativ kleinen fünf-stelligen Summe? Geld für die Sicherheit unserer Kinder auszugeben, kann nie falsch sein. Viele Jahre war die Situation bestens, warum jetzt eine Verschlechterung hinnehmen?

 Bleibt zu hoffen, dass die Mitglieder des Rates (im Idealfall alle) auch so denken.

Björn Krechlok

Niedernwöhren

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