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So geht es nicht weiter

Zum Artikel „Kiefern sind ein Dorn im Auge“ vom 11. November So geht es nicht weiter

Enttäuscht ist die Naturgruppe Rehren über die Berichterstattung über die Umweltausschusssitzung.

Über zwei Kiefern wird berichtet, wobei der größte Teil der Veranstaltung um die Wegraine und Gemeindeflächen ging, die unterm Pflug sind. Hier wurde in der Sitzung das Problem nur angesprochen, obwohl seit Februar 2013 die Naturgruppe Rehren mehrmals auf die Problematik aufmerksam gemacht hat.

 Am 27. August gab es einen Ortstermin an der Rötekuhle mit Dr. Beug vom Landkreis, Kreislandwirt Cord Lattwesen, Bürgermeister Wolfgang Lehrke, von der Naturgruppe waren Peter Siemann, Thomas und Karl Heinrich Meyer zugegen. Es wurden Pflöcke in die Grenzpunkte geschlagen, die vier Wochen später verschwunden waren.

 Jetzt tut der Umweltausschuss so, als seien es neue Tatsachen, will den betroffenen Landwirten einen Brief schreiben und festhalten – so geht es nicht weiter.

 Dabei sind alle Landwirte auf die Missstände schon aufmerksam gemacht worden, und zwar auf den Jagdgenossenschaftsversammlungen in der Gemeinde Hohnhorst. Wie viel Zeit darf noch vergehen, bis die Gemeinde tätig wird? Warum fordert die Gemeinde die Landwirte nicht auf, den Missstand noch dieses Jahr zu beheben? Worauf wartet sie? Die Rechtsgrundlage hat doch Mandatsträger Sven Hasenstab in der Sitzung deutlich erklärt. Was steckt hinter diesem zögerlichen Handeln?

Karl Heinrich Meyer, Hohnhorst

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