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Taten ohne Folgen?

Zur Berichterstattung über die Silvesternacht in Köln. Taten ohne Folgen?

In der Silvesternacht haben sich in Köln, Hamburg und Stuttgart Dinge abgespielt, die wir in Deutschland bisher nicht kannten. Täter treten in Rudeln auf, umzingeln Frauen, vergehen sich sexuell an ihnen und rauben sie aus.

Die Täter sind unbekannt; aber den Beschreibungen der Geschädigten nach handelt es sich um Männer aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum, genau aus dem Gebiet, aus dem über eine Million Flüchtlinge bei uns Schutz gefunden haben, Schutz vor Folter. Misshandlung und Tod.
 Noch ist nichts bewiesen. Sollte es so sein, gibt dieses Verhalten Aufschlüsse über die Geisteshaltung der Täter wieder: „Eure Rechtsnormen kümmern uns nicht, wir haben unsere eigenen, und eure Frauen sind unser Freiwild.“
 Das gilt hoffentlich nicht für den Großteil der zu uns bekommenen Muslime; allerdings sind die Täter, Mittäter, Beihelfer eine erkleckliche Zahl, sicher eine Minderheit, aber keine ganz kleine. Mit einem haben die Täter aber nicht gerechnet, mit der Entschlossenheit unsere Bundeskanzlerin. Sie droht mit der vollen Härte des Gesetzes gegen diese brutalen Rechtsbrecher vorgehen zu wollen.
 Was passiert jetzt mit ihnen, was haben sie zu befürchten? Ich fürchte: nichts!

Lothar Melchin
Bückeburg

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