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Der Norden 10.000 Tiere nach Vogelgrippe-Fund getötet
Nachrichten Der Norden 10.000 Tiere nach Vogelgrippe-Fund getötet
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20:18 17.01.2017
Über 10.000 Tiere mussten bereits getötet werden. Quelle: dpa, Symbolbild
Diepholz/Lüneburg

Die 10 000 Tiere wurden bereits getötet. Ein Sperrbezirk von drei Kilometern sowie ein Beobachtungsgebiet von zehn Kilometern wurden eingerichtet. Das Virus war am Sonntag vom Halter bei einer ersten Probe entdeckt worden und war ausgebrochen, obwohl die Tiere im Stall waren.

In einem weiteren Fall wies das zuständige Friedrich-Loeffler-Institut die Vogelgrippe bei einer toten Stockente in Dahlenberg im Landkreis Lüneburg nach. Weitere erkrankte oder tote Tiere wurden nach dem Fund in der vergangenen Woche nicht entdeckt. Deshalb verzichtet der Kreis auf die Einrichtung eines Sperrbezirks. Bereits seit Anfang Dezember muss das gesamte Geflügel im Landkreis Lüneburg zum Schutz gegen die Vogelgrippe im Stall bleiben.
Die Geflügelpest breite sich noch immer aus, sagte eine Sprecherin des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.     

Und plötzlich ist es wieder zappenduster in Ostrhauderfehn. Seit dem vergangenen Herbst fällt in der ostfriesischen Gemeinde im Kreis Leer in ganzen Straßenzügen immer wieder die Nachtbeleuchtung aus, zeitweise passierte das jeden Abend. Inzwischen komme es etwas seltener vor, sagt Bürgermeister Günter Harders.

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