Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Der Norden 30-Jähriger soll Kind zu Tode geschüttelt haben
Nachrichten Der Norden 30-Jähriger soll Kind zu Tode geschüttelt haben
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:23 14.08.2017
Symbolbild Quelle: dpa
Osnabrück

Wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte, kam der Mann wegen Totschlags und Misshandlung in Untersuchungshaft. Der 30-Jährige soll den ein Jahr alten Jungen am 8. August getötet haben.

Er sei an dem Abend mit dem Kind alleine in der Wohnung gewesen und habe das unruhige und weinerliche Baby so lange geschüttelt, bis es ruhig gewesen sei, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Das Kind erlitt Verletzungen im Gehirn, die zunächst zum Koma und dann zu Tod führten.

dpa

Gleich drei schwere Unfälle an Bahnübergängen haben sich am Sonntag im Kreis Osnabrück ereignet. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben. Zwei weitere erlitten nach Angaben der Polizei schwere Verletzungen. Zu den Unglücken kam es innerhalb weniger Stunden an drei verschiedenen Orten.

14.08.2017
Der Norden Zusammengebrochen nach Fußmarsch - Kollabierte Rekruten nahmen Aufputschmittel

Im Fall um den nach einem Fußmarsch zusammengebrochenen und verstorbenen Soldaten in Munster gibt es nun Berichte, wonach der Soldat Aufputschmittel genommen haben soll, dies berichten zumindest beteiligte Soldaten. Dem Verteidigungsministerium zufolge handelte es sich dabei lediglich um Energy Drinks.

14.08.2017

Vertreter von zwei Gruppierungen haben am Sonntagabend in der Göttinger Innenstadt aufeinander eingeschlagen. Insgesamt waren laut Polizeiangaben 200 Personen verschiedener Nationalitäten an dem Platz versammelt, nur sechs waren jedoch an der Schlägerei beteiligt. Ob es einen speziellen Grund für das Aufeinandertreffen gab, ist noch unklar.

14.08.2017