Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Der Norden Flüchtlinge bekommen Weihnachtsgeschenke
Nachrichten Der Norden Flüchtlinge bekommen Weihnachtsgeschenke
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:48 09.12.2014
Schon im vergangenen Jahr feierte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD, l) im Grenzdurchgangslager Friedland mit Flüchtlingen Weihnachten und verteilte Geschenke an Kinder. Quelle: dpa

Sie waren oft monatelang auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung: Für viele Hundert Flüchtlinge jährlich ist das Grenzdurchgangslager Friedland in Südniedersachsen der erste Ort, an dem sie nach einer beschwerlichen Reise für einen Moment zur Ruhe kommen. Am Dienstag sind dort Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) und der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen, Hartmut Koschyk, zu Besuch. Sie wollen an einer Weihnachtsfeier für die Flüchtlinge teilnehmen.

Friedland ist neben Bramsche und Braunschweig eines von derzeit drei Erstaufnahmelagern in Niedersachsen. Von dort werden die Asylbewerber später auf die Kommunen verteilt. Wegen der stark steigenden Flüchtlingszahlen sind alle Einrichtungen massiv überfüllt. Deswegen soll bis Ende kommenden Jahres ein weiteres Erstaufnahmelager im ehemaligen Bundeswehrklinikum in Osnabrück dazukommen.

lni

Der Norden Missbrauchsprozess gegen Sicherungsverwahrten - Mädchen bei Freigang vergewaltigt

Fast eine Woche lang war er auf der Flucht: Bei einem Freigang aus der Sicherungsverwahrung soll ein 52 Jahre alter verurteilter Straftäter ein Mädchen vergewaltigt haben. Ab Dienstag muss er sich vor dem Landgericht Osnabrück verantworten.

09.12.2014

So dürften die wenigsten Hannoveraner ihre Stadt schon einmal gesehen haben: Ein neues Buch zeigt historische Landkarten und Stadtansichten von Hannover.

Simon Benne 11.12.2014
Der Norden Justizvollzug in Niedersachsen - Gefährliche Straftäter werden verlegt

Mehrere Häftlinge sind 2014 aus der Sicherungsverwahrung und dem Maßregelvollzug geflohen. Nun zieht Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz zieht Konsequenzen und lässt gefährliche Straftäter verlegen.

Karl Doeleke 11.12.2014