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Der Norden Ministerin will „wolfsfreie Zonen“ in Niedersachsen
Nachrichten Der Norden Ministerin will „wolfsfreie Zonen“ in Niedersachsen
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10:29 06.12.2018
Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) will „wolfsfreie Zonen“ in Niedersachsen, etwa an der Ostfriesland, wo Schafe für den Küstenschutz wichtig sind. Quelle: Carmen Jaspersen/dpa
Osnabrück

Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast fordert eine Vertreibung des Wolfes aus Teilen des Bundeslandes. „Ich bin sehr für wolfsfreie Zonen in Niedersachsen“, sagte die CDU-Politikerin der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag). „In einigen Regionen unseres Bundeslandes ist kein Platz für den Wolf, in anderen schon“, fügte sie hinzu. In anderen europäischen Ländern gebe es derartige Zonen schon längst. Insbesondere an der Küste müsse darüber nachgedacht werden. „Wo Schafe etwa ihren Beitrag zum Hochwasserschutz leisten, ist kein Platz für den Wolf“, sagte Otte-Kinast.

Vermeintlicher Wolfsangriff: Zweites Gutachten gefordert

Der angebliche Angriff eines Wolfes hatte in Niedersachsen zuletzt für Unruhe gesorgt. Ein Gemeindearbeiter in Steinfeld rund 30 Kilometer nördlich von Bremen hatte vergangene Woche über eine Beißattacke berichtet und war überzeugt, einen Wolf zu sehen. Wissenschaftler hatten allerdings bei einer DNA-Analyse von tierischen Haarproben des Mannes keine Belege für einen Wolfsangriff gefunden. Die niedersächsische CDU forderte am Mittwoch ein zweites Gutachten.

 

Von RND/lni

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