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Unbekannter bindet jungen Hund vor Tierheim an – tot

Mecklenburg-Vorpommern Unbekannter bindet jungen Hund vor Tierheim an – tot

In Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) wurde ein junger Hund bei Eiseskälte vor einem Tierheim an einen Pfahl gebunden. Dort ist er gestorben. Ob  er erfroren oder an Unterernährung gestorben ist,  ist unklar.

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Der Hund wurde bei Eiseskälte an einen Pfahl gebunden.

Quelle: Tierheim Neubrandenburg

Neubrandenburg.  Hundeliebhaber in ganz Deutschland sind entsetzt: Vor einem Tierheim in Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) hat ein Unbekannter einen jungen Terrier-Mischling bei Eiseskälte an einen Pfahl gebunden und ihn sterben lassen. Der Hund wurde am Wochenende gefunden,  wie der Nordkurier berichtet.  

Am Sonntagmorgen habe jemand am Tor des Tierheims geklingelt und von dem Hund berichtet, der zu dem Zeitpunkt bereits unbeweglich im Laub gelegen habe. Der Tierheim-Mitarbeiter, der Dienst hatte, eilte hinzu, doch dem unterernährten Terrier-Mischling, sei nicht mehr zu helfen gewesen. Ob das Tier erfroren oder an Unterernährung gestorben ist, ist unklar.

Das verendete Tier hatte eine Steuermarke der Stadt Prenzlau (Brandenburg) am Hals. In der uckermärkischen Kreisstadt konnte ermittelt werden, in welchen Haushalt der Hund gehört. Ob der Halter auch der Täter ist, ist nicht bekannt.

Von ewo

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