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Der Norden Hunderte schwimmen vom Festland nach Norderney
Nachrichten Der Norden Hunderte schwimmen vom Festland nach Norderney
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19:36 23.07.2017
Die meisten Teilnehmer trugen beim "Inselschwimmen" einen Neoprenanzug. Quelle: dpa
Hilgenriedersiel/Norderney

Zahlreiche „Inselschwimmer“ sind am Sonntagvormittag vor Hilgenriedersiel (Kreis Aurich) in die Nordsee gestiegen, um nach Norderney zu schwimmen. Rund 300 Teilnehmer hatten sich für den Wettkampf der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Norderney angemeldet. Sie starteten gegen 11.30 Uhr in den Disziplinen Barfußschwimmer, Flossenschwimmer und Monoflossenschwimmer und in verschiedenen Altersklassen. Bei rund 18 Grad und wechselhaftem Wetter trauten sich nur wenige ohne Neoprenanzug auf die rund acht Kilometer lange Strecke durch das Wattenmeer.

Das Nordseeschwimmen an der ostfriesischen Küste gibt es seit 1989. Es war ursprünglich als Training für Rettungsschwimmer und -taucher gedacht. Von 1993 an entwickelte sich daraus auch ein Langstreckenschwimmen mit Wettkampfcharakter. 

Er wollte „nur kurz tanken“, doch dann war er erstmal weg: Eine 66-jährige Norwegerin musste am Sonnabend auf einem Autobahnzubringer in Bremen mehrere Stunden auf ihren Mann warten, der eigentlich nur Sprit besorgen wollte. Der war auf einem Schützenfest gelandet - und tankte, in jeglicher Hinsicht.

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