Die Polizeikomissare Claas Bode (auf Wallach Excalibur, 5 Jahre alt) und Verena Mustac (auf Wallach Argon, 9 Jahre alt) auf dem Ernst-August-Platz vor dem Hauptbahnhof. Dort findet am Wochenende ein Polizeifest statt.
Ein ganzes Wochenende "Polizei erleben": Zum ersten Mal präsentieren sich Polizeidirektion Hannover und Bundespolizeidirektion Hannover gemeinsam auf einer großen Publikumsveranstaltung am Sonnabend und Sonntag, 4. und 5. September, jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. Das Motto: "Polizei erleben".
"Wir freuen uns besonders, unseren traditionellen Tag der offenen Tür in diesem Jahr zusammen mit der Bundespolizei vor dem Hauptbahnhof Hannover veranstalten zu können", sagt Hannovers Polizeipräsident Uwe Binias. Den Besuchern werden viele Informationen und abwechslungsreiche Vorführungen aus dem Berufsalltag der Polizei geboten. "Uns liegt dabei ganz besonders das Thema Zivilcourage am Herzen", so der Leiter der Bundespolizeidirektion Hannover, Präsident Thomas Osterroth.
Zum Auftakt, am Sonnabend um 10 Uhr, gibt das Bundespolizei-Orchester ein Platzkonzert an der Hauptbühne. Um 10.45 Uhr eröffnen die Präsidenten Binias und Osterroth sowie der Konzernbeauftragte der deutschen Bahn AG, Ulrich Bischoping, offiziell die zweitägige Leistungsschau. Es folgt an beiden Tagen ein abwechslungsreiches Programm an der Hauptbühne, wo eigens eine Stahlrohrtribüne aufgebaut sein wird. Dort wird zum Beipiel gezeigt, wie ein flüchtiger Straftäter überwältigt werden kann.
Der Sonntag ist als "Kinder- und Familientag" gedacht, das Programm wird hier die passenden Schwerpunkte setzen - unter anderem mit einem Malwettbewerb für Kinder, Kinderrallye und Lichtschrankenlauf. Auch der Sonntag beginnt musikalisch, diesmal zeigt das Polizeimusikkorps Niedersachsen mit einem Platzkonzert sein Können. Präsentiert wird das gesamte Bühnenprogramm von ffn-Moderator Peter-Michael Zernechel und Pressesprecher Stefan Wittke von der Polizeidirektion Hannover.
Übrigens: Junge Leute, die neugierig auf den Polizeiberuf werden, können sich bei den Einstellungsberatern vor Ort auch gleich über die Berufsausbildung oder das Studium bei der Landes- oder Bundespolizei informieren.
red