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Kultur
Filmkritik von der Berlinale
Schauspielerin Marie Bäumer in einer Szene des Films "3 Tage in Quiberon".

Seelenstriptease mit Weltstar: In „3 Tage in Quiberon“ verwandelt sich Marie Bäumer geradezu beängstigend perfekt in Romy Schneider – und spielt eine Frau, die bei allen Beschützerinstinkte weckte und von niemandem gerettet wurde.

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Filmfestspiele in Berlin
Emily Atef

400 Filme, eine halbe Million Zuschauer und viele Stars auf dem roten Teppich: Die Berlinale 2018 startet. Bei uns gibt es die Starts hautnah. Wir übertragen alle 24 Pressekonferenzen der Wettbewerbs-Filme.

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Schauspieler Michael Gwisdek im Interview
Berliner Schnauze mit viel Herz: Michael Gwisdek ist Regisseur, Schauspieler – und gefragter denn je.

Der Mann spielt die perfekte Ahnungslosigkeit: “Interview? Welches Interview denn?“ Dann aber berlinert Michael Gwisdek los mit Geschichten aus einer reichen, erfolgreichen Schauspielerkarriere. Stefan Stosch hat den 76-Jährigen nach seinem Leben in der DDR und danach befragt.

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Literaturkritiker Jörg Magenau über den Sinn von Bestsellerlisten
Was sagen uns Bestsellerlisten? Kritiker monieren, dass sie nur Verkaufszahlen abbilden. Aber Leser können sehen, was aktuell ist.

Was sagen uns Bestsellerlisten? Kritiker monieren, dass sie nur Verkaufszahlen abbilden. Aber Leser können sehen, was aktuell ist. Ein Plädoyer dafür, Bestsellerlisten nicht zu verteufeln. Sie sind auch ein Indikator der kollektiven Stimmung.

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Berlinale
Franz Rogowski ist als Georg der gute Geist, der sich mit schlechtem Gewissen quält. Mit minimalem Ausdruck spielt Rogowski größtmögliche Verlorenheit.

Vier deutsche Wettbewerbsbeiträge sind bei den 68. Internationalen Filmfestspielen in Berlin zu sehen. Christian Petzolds „Transit“ nach dem Roman von Anna Seghers hat nun den Anfang gemacht - und könnte Chancen bei der Bären-Vergabe haben.

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Berlinale-Wettbewerb
Penelope (Mia Wasikowska) ist in „Damsel“ diejenige, die echten Pioniergeist in sich trägt.

Männer, Frauen und wie von ihnen erzählt wird: Das dürfte bei dieser Berlinale bis zum Finale in einer Woche Thema bleiben. Die ersten Wettbewerbsfilme haben schon mal ordentlich Anschauungsmaterial geliefert.

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Film-Festival
Die Geschichte von „Isle of Dogs“ um eine perfide Verschwörung ist mit so vielen putzigen Details ausgeschmückt, dass gar nicht auffällt, wie schwach sie ist.

Der Berlinale gelingt ein echter Coup: Das Filmfest eröffnet mit Wes Andersons Animationsfilm „Isle of Dogs“. So viel Hollywood-Prominenz hatte das Festival bisher selten zu bieten.

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Filmfestival
„#MeShoe“: Die Schauspielerin Anna Brüggemann kam mit Turnschuhen zum roten Teppich – als Statement für Selbstbestimmung.

400 Filme, eine halbe Million Zuschauer und schon am ersten Abend ein ganzes Rudel Stars auf dem roten Teppich: Die Berlinale ist das größte Kulturfestival Deutschlands - und muss sich der „#MeToo-Debatte“ stellen. Eine Bestandsaufnahme in vier Kapiteln.

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