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Die Werke Buschs verstehen und selbst malen

Rinteln / VHS Schaumburg Die Werke Buschs verstehen und selbst malen

Wilhelm Busch ist weltweit bekannt geworden durch die sieben Bubenstreiche von „Max und Moritz“. Neben mehr als 100 Bildergeschichten hat er auch viele Ölgemälde, Naturzeichnungen und Gedichte hinterlassen.

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Die Illustration „Gartenlimonade“ der Erfurter Grafikerin Uta Melletat bezieht sich auf ein von Wilhelm Busch geschriebenes Gedicht.

Quelle: pr

Rinteln (par). Die Volkshochschule Schaumburg hat nun in Zusammenarbeit mit seinem Geburtshaus die Wilhelm-Busch-Akademie ins Leben gerufen, um den vielseitigen Künstler und sein Werk in Vorträgen und Lesungen kennenzulernen.

Um seine Arbeiten erfahrbar zu machen, bieten die beiden Malerinnen Gudrun-Sophie Frommhage, die das Wilhelm-Busch-Haus leitet, und Antje Langner eine Wochenend-Workshop-Reihe an. Unterstützt werden sie dabei von der Erfurter Illustratorin und Grafikerin Uta Melletat. Teilnehmer können sich in den Bereichen Illustration, Radierung (Tiefdruck-Technik) und Malerei mit dem vielschichtigen Werk Buschs auseinandersetzen und dabei eigene bildnerische Ausdrucksformen finden.

Der Auftakt zum Wochenend-Seminar „Rotjacke und Weißkleid“ ist der Besuch der Ausstellung „Das Rotjackenprinzip“ im Wilhelm-Busch-Geburtshaus. Im Sonderausstellungsraum des Museums sind Ölgemälde von Busch zu sehen, in denen Personen mit roten Jacken auftauchen.

Zu buchen sind alle Workshops über die Volkshochschule Schaumburg telefonisch unter (05721) 7870.
Vom 14. bis 16. Oktober ist das erste Seminar mit dem Namen „Ein Künstlerbuch illustrieren“ in der VHS in Rinteln geplant. An denselben Tagen ist die Veranstaltung „Radieren am Wochenende“ angedacht. Vom 4. bis 6. November ist das Thema „„Rotjacke und Weißkleid in Acryl“ in der VHS Stadthagen geplant. Den gleichen Kurs wird es vom 13. bis 15. Januar 2012 in Rinteln geben. Anmeldeschluss ist der 4. Oktober.

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