Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Tierischer Karneval zum Auftakt

Groß Munzel / Orgelsommer Tierischer Karneval zum Auftakt

Die neunte Auflage der Reihe „Sommerliche Orgelkonzerte“ im Calenberger Land in der St.-Michaelis-Kirche Groß Munzel startet am Sonntag, 13. Mai, um 17 Uhr mit einem Konzert von Imke Marks.

Voriger Artikel
Stimmungsvoller Abschluss
Nächster Artikel
Eine Marlene-Dietrich-Hommage mit Distanz

Macht den Auftakt zu den „Sommerlichen Orgelkonzerten“ im Calenberger Land: Imke Marks mit dem Karneval der Tiere“.

Quelle: pr.

Groß Munzel (bes).  An der historischen Furtwängler-Orgel aus dem Jahr 1878 will die hannoversche Konzertorganistin eine Suite von Camille Saint-Saëns, den „Karneval der Tiere“, spielen. Das Stück, das aus vierzehn kleinen Sätzen besteht, wurde erst nach dem Tod des französischen Komponisten veröffentlicht und gehört zu dessen bekanntesten Werken.

Marks will dabei das eigentlich als Kammermusik geschriebene Stück an der Orgel interpretieren und dabei den Klang von Löwen, Elefanten, Schildkröten und Kängurus erklingen lassen. Und selbst ein Kuckuck wird bei diesem tierischen Festival aus den Tiefen des Waldes zu hören sein. Ein ganz eigenes Stimmungsbild wird auf diese Weise mit musikalischen Mitteln auf höchst amüsante Weise erzeugt, wobei das Stück „Der Schwan“ insbesondere bei Tänzern bekannt ist.

Ergänzt wird die Musik durch einen Text von Loriot, den der junge Lukas Adam aus Auhagen begleitend vortragen wird. Mit einfühlsamen Stücken aus der Sammlung „l’Organiste“ von César Franck wird Marks den Karneval dann als Abschluss des Auftaktkonzertes garnieren.

Der Eintritt zu dem Orgelkonzert ist frei. Fortgesetzt wird die Reihe der „Sommerlichen Orgelkonzerte“ in St. Michaelis am Sonntag, 10. Juni, um 17 Uhr von Michael Merkel aus Loccum. Das dritte Konzert ist für Sonntag, 8. Juli, geplant. Dann wird Reinhard Plate aus Wunstorf von 17 Uhr an zu hören sein.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben