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Fatih Akin über seinen NSU-Film
Fatih Akin und Diane Kruger bei den Dreharbeiten zu „Aus dem Nichts“

In seinem Film erzählt Regisseur Fatih Akin die Geschichte der Angehörigen der NSU-Opfer. Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) spricht er über die Inspiration zu „Aus dem Nichts“, die eigene Angst und die Zusammenarbeit mit Hauptdarstellerin Diane Kruger.

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Kino
Ob sie hier auf Gerechtigkeit hoffen darf? Die Prostituierte Pari beim Richter.

Ein Realfilm wird mit Trickfilmtechnik verfremdet, um die Darsteller zu schützen: „Teheran Tabu“ (Kinostart am 16. November) erzählt von der Doppelmoral im Iran.

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Kino
Sterben ist für sie etwas Alltägliches: Tree (Jessica Rothe) will raus aus dem Horror-Loop.

Der sich wiederholende Tag ist im Kino immer öfter zu sehen. In „Happy Deathday“ (Kinostart am 9. November) wird die Horrorvariante ausgelotet. Eine junge Frau muss immer wieder ihren letzten Geburtstag (und Todestag) erleben. Kommt sie da raus?

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Kino
Die Kraft des Kollektivs versagt: Aquaman (Jason Momoa), Wonder Woman (Gal Gadot), The Flash (Ezra Miller) und Cyborg (Ray Fisher).

Warum schlau, wenn’s auch doof geht. Regisseur Zack Snyder kann nicht anders als Krawall machen. Und so wird die erste Versammlung der „Justice League“ (Kinostart am 16.November) zur inspirationslosen Klopperei. Das Publikum wird aus der Illusion geworfen, dasGanze wirkt wie Erwachsenenfasnacht. Und auch „Wonder Woman“ kann nichts mehr retten.

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Kino
Menschen auf der Flucht: Der Regisseur nähert sich ihnen immer wieder aus der Vogelperspektive – um dann nach einzelnen Schicksalen zu fragen.

Die Flüchtlinge und das Kino: Ai Weiweis monumentales Projekt „Human Flow“ (Kinostart am 16. November) sucht den Einzelnen im großen Menschenstrom. Ein schwieriges Unterfangen, in dem sich der Künstler zu oft in den Mittelpunkt stellt.

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Kino
Zwei auf dem falschen Trip: Thorben (Franz Rogowski, l.) und Rocky (Jan Henrik Stahlberg, r.) haben ihr Frauenbild aus Pornos gewonnen. Damit werden echte Eroberungen unwahrscheinlich.

Ein junger Mann, der Frauen für Freiwild hält, besucht seinen Vater in Berlin, um „Jagdtechniken“ zu erlernen. Jan Henrik Stahlberg entlarvt in „Fikkefuchs“ (Kinostart am 16. November) eine gestrige, fehlgeleitete Männlichkeit.

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Zukunfts-Thriller
Engagiert sich politisch: Autorin Juli Zeh.

In dem Roman „Leere Herzen“ beschreibt die Autorin Juli Zeh, was passiert, wenn die AfD die Regierung stellt. Der Roman wirkt aber teils zu sehr wie eine Moralpredigt.

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Roman
Autor Stephen King.

Dornröschens großer Traum: Stephen King und sein Sohn Owen lassen in „Sleeping Beauties“ alle Frauen der Welt in Dauerschlaf sinken. Im Quiz können Sie Ihr Wissen rund um den King des Horror testen.

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„Little Big World Tour“
Mit einem Konzert in der Göttinger Lokhalle und einem Interview in der GT-Townhall beenden Fury In The Slaughterhouse ihre „Little Big World Tour 2017“.

Fury hat Geburtstag, und die Geschenke bekommen die Fans. Im Anschluss an die Jubiläumstournee ist Fury In The Slaughterhouse nun auf der „Little Big World Tour“. Für das letzte Konzert in Göttingen können Sie hier Karten gewinnen.

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Pop
Lieder für eine bessere Welt: Billy Bragg gehört zu den schärfsten Kritikern der Trump-Regierung oder des Brexit. Er versucht aber auch, die Welt aus der Sicht eines Brexit-Befürworters zu betrachten.

Der Songwriter Billy Bragg veröffentlicht seine jüngsten Protestsongs als EP. Mit den sechs Songs von „Bridges not Walls“ will der 59-jährige Engländer die gesellschaftlichen Gräben in der Welt von 2017 nicht weiter vertiefen, sondern Vernunft und Empathie in die gespaltenen Gesellschaften zurückbringen.

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Lars Eidinger im Porträt
Lars Eidinger als “Hamlet“ in der Inszenierung von Thomas Ostermeier an der Schaubühne Berlin..

Unsicherheit gehört für den Schauspieler Lars Eidinger zum Beruf – und auch zu seinem Leben. “Ich bin ein ängstlicher Mensch“, sagt er. Auf der Bühne mobilisiert er wahnsinnig viel Energie, auch um sich zu schützen.

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Peter Zingler im Interview
Erst stieg er ein, dann stieg er aus: Aus dem Einbrecher Peter Zingler wurde ein Autor, der unter anderem Drehbücher für den “Tatort“ schreibt.

Der 73-jährige Peter Zingler war in seinem ersten Leben Profidieb. Er räumte 25 Jahre lang Läden aus, machte fette Beute, saß insgesamt zwölf Jahre im Gefängnis. Doch dann konnte und wollte er nicht mehr: Er begann ein zweites Leben als Autor. Jetzt schreibt er unter anderem “Tatort“-Drehbücher. Jan Sternberg hat ihn getroffen.

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Kassel / Ausstellung

Wie denken Jugendliche und junge Erwachsende über den Klimawandel? Unter dem Titel „KlimaX – Frierst du noch oder schwitzt du schon?“ werden vom 31. August bis 16. September Cartoons von Kasseler Jugendlichen im Regierungspräsidium Kassel ausgestellt.

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