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Nachrichten Medien Eine Marke namens Verona
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13:12 30.04.2018
Meisterin der Selbstinszenierung: Verona Pooth, hier beim Kindertag 2017, wird am heutigen Montag 50 Jahre alt. Quelle: dpa
Düsseldorf

Verona unter Palmen, im Bikini am Strand, im Fitnessstudio, auf dem roten Teppich: Via Instagram lässt die Schöne aus Meerbusch bei Düsseldorf regelmäßig an ihrem Glamour-Leben teilhaben, und mehr als 300 000 Menschen haben den Social-Media-Kanal von Verona Pooth abonniert. Am morgigen Montag (30. April) hat die Unternehmerin wieder einen wichtigen Termin in eigener Sache: Sie wird 50 Jahre alt.

100 handverlesene Gäste feiern mit Veronas Familie

Geplant ist ein rauschendes Fest in Meerbusch, wo Verona mit ihrem Mann Franjo und den Söhnen San Diego und Rocco in einer Villa am Rhein wohnt. Rund 100 handverlesene Gäste werden erwartet, verrät ihr Manager Alain Midzic. Wer von der Regenbogenpresse darüber berichten darf, ist längst abgemachte Sache. Auch eine Verfilmung ihres Lebens und ein Buch sind geplant.

Sexsymbol, Witzfigur, Dummchen, Werbe-Ikone, Medienphänomen, Urknall des Nichts, Selbstdarstellerin, Vorstandsvorsitzende ihrer Ich-AG – es gibt viele Beschreibungen von Verona Pooth.

Geboren wurde sie 1968 in Bolivien als Verona Feldbusch - Tochter eines deutschen Ingenieurs und einer Bolivianerin. In Hamburg absolvierte sie die Hauptschule, begann schon mit 15, als Model zu arbeiten.

„Ich nehme gerne die Barbie-Karte“

Als Pop-Sternchen („Ritmo de la Noche“/1990) und Schönheitskönigin („Miss Germany“/1993) ging es weiter, als Frau von Musikproduzent Dieter Bohlen (1996) wurde sie durch eine „temperamentvolle“ Kurzzeit-Ehe endgültig prominent.

Die Hochzeit mit Franjo Pooth feierte sie 2004 im Wiener Stephansdom als generalstabsmäßig vermarktetes Event. Aus Bohlens Ex Verona Feldbusch war Verona Pooth geworden. Schelte gab es immer wieder für das Frauenbild, das Verona vermittelte: „Sie sind die Vorzeige-Emanze, und ich nehme gern die Barbie-Karte“, hat sie dazu in einem TV-Streitgespräch mit Feministin Alice Schwarzer gesagt.

Wurde der „Reihn“ mit Absicht falsch geschrieben?

Wenn wie vor ein paar Tagen in ihrem Instagram-Account von ihrer Schiffstaufe auf einem Fluss namens „Reihn“ zu lesen ist, fragt man sich inzwischen, ob das nicht Absicht gewesen sein könnte.

Von Frank Christiansen/RND

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