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11:50 01.09.2015
In den nächsten Tagen ist viel Regen angesagt, am Wochenende drohen gar Temperaturen unter 20 Grad. Quelle: dpa/M
Offenbach

Pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang verabschiedet sich am Dienstag die Hitze. Von Mitte dieser Woche an ist dann sowohl auf dem Papier als auch gefühlt schon Herbst. Der Abstieg ist rasant: Nach Temperaturen von bis zu 35 Grad am Montag sind "am Mittwoch wohl nur noch 18 bis 22 Grad drin", wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Verantwortlich für den Übergangstag am Dienstag ist die Kaltfront von Tief "Jonas", das sich vom Ärmelkanal zur Deutschen Bucht verlagert.

Unter 20 Grad am Wochenende?

Das geht nicht geräuschlos über die Bühne: Für einige Gebiete im Westen und Nordwesten hatte der Deutsche Wetterdienst am Montag Unwetterwarnungen herausgegeben. Starkregen, Sturmböen und Hagel wurden mitunter angekündigt. Doch so schlimm wie befürchtet wurde es aber nicht. Einzig im Berliner Ortsteil Rahnsdorf sorgte ein örtlich begrenztes Gewitter in der Nacht für umgestürzte Bäume und herabfallende Äste.

Für den Dienstag sieht es für den Norden ruhig aus, einzig der Südwesten und das Rheinland müssen mit Starkregen rechnen. Während das Quecksilber in der Nordwesthälfte nur noch auf Werte zwischen 18 und 22 Grad steigen soll, wird es dem DWD zufolge im äußersten Osten zum vorerst letzten Mal mehr als 30 Grad warm. Dann ist Schluss mit Sommer.

"Zum Wochenende hin wird es dann sogar schwer, die 20 Grad Marke zu überschreiten", sagte DWD-Meteorologe Tobias Reinartz. Es regnet viel und ist überall maximal herbstlich "wechselhaft".

dpa/zys

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