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Deutschland / Weltweit
Auswärtiges Amt
Schwarzer Rauch steigt nach dem Angriff aus dem Intercontinental Hotel in Kabul auf.

Bei dem Anschlag auf ein Hotel in Kabul ist auch eine Deutsche getötet worden. Die Frau soll für eine Hilfsorganisation gearbeitet haben. Sechs bewaffnete Taliban hatten das Gebäude gestürmt und um sich geschossen. Mindestens 19 Menschen kamen bei dem Angriff ums Leben.

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Katalonien
Der abgesetzte katalanische Regierungschef Carles Puigdemont am 22. Januar am Flughafen Kopenhagen.

Carles Puigdemont ist gegen den Widerstand der Zentralregierung in Madrid erneut zum Kandidaten für die Regionalpräsidentschaft Kataloniens ernannt worden. Dies teilte der neue Präsident des Parlaments in Barcelona, Roger Torrent, nach Konsultationen mit den Chefs der im Parlament vertretenen Parteien mit.

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Lars Klingbeil
SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil spricht beim SPD-Sonderparteitag in Bonn.

Der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil setzt nach dem Votum seiner Partei für die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen auf die Gesprächsbereitschaft und ein Entgegenkommen seitens der Union. In mindestens drei Punkten gebe es seitens der Sozialdemokraten noch Nachholbedarf.

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Nach Eklat 2017
Der amtierende Außenminister Sigmar Gabriel wird am 31. Januar auf den Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen.

Neun Monate nach seinem von einem Eklat überschatteten Antrittsbesuch in Israel wird Außenminister Sigmar Gabriel nach israelischen Angaben Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen.

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Speakers Corner
Gartenzwerg in einem Schrebergarten in Berlin: Gehört auch er zur Heimat?

Im Jahr 2017 haben auch linke Parteien das Thema „Heimat“ für sich entdeckt. Die Debatte darüber, was Heimat ist, dient der kulturellen Selbstverständigung, meint unser Gastautor, der Buchautor Christian Schüle.

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US-Vizepräsident
Vizepräsident Mike Pence bei seinem Treffen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Jerusalem.

Erstmals seitdem die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt haben, besucht ein ranghoher US-Vertreter die Region. Israel begrüßt Vize-Präsident Pence mit offenen Armen, die Palästinenser boykottieren. Zuvor hatte Pence Ägypten Hilfe im Kampf gegen den Terror zugesagt.

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Demonstration gegen den Präsidenten
Schon bei einer vorherigen Demonstration Ende Dezember verfolgten kongolesische Sicherheitskräfte Demonstranten. Mehrere Menschen starben.

In der Demokratischen Republik Kongo sind bei Demonstrationen gegen den Präsidenten Joseph Kabila mindestens sieben Menschen von Sicherheitskräften getötet worden. Zuvor hatte die Regierung des zentralafrikanischen Landes das mobile Internet abschalten lassen.

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TV-Kritik
Peter Altmaier (CDU), Martin Schulz (SPD), Christian Lindner (FDP) und Christiane Hoffmann (Stellvertretende Leiterin des „Spiegel“-Hauptstadtbüros) bei Moderatorin Anne Will

Nach dem SPD-Parteitag in Bonn bemühte sich Martin Schulz in der Talkshow „Anne Will“ um Standfestigkeit. Doch die Sendung zeigt, wie sehr das knappe Ergebnis für die Aufnahme von GroKo-Verhandlungen am Nervenkostüm und an der Autorität des Parteichefs gezerrt haben.

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Trinh Xuan Thanh
Der angeklagte Geschäftsmann Trinh Xuan Thanh (Mitte) wurde wegen Korruption in Hanoi zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der in Berlin entführte Trinh Xuan Thanh ist von einem Gericht im vietnamesischen Hanoi zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Bei einem weiteren Korruptionsprozess droht dem Geschäftsmann erneut die Todesstrafe.

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Aktivitäten-Check Bundestag
Plenarsitzung des Deutschen Bundestages in Berlin.

Die langen Verhandlungen für eine Regierungsbildung in Deutschland haben Auswirkungen auf die Parlamentsarbeit. Vor allem die großen Parteien haben sich seit der Bundestagswahl zurückgehalten.

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Nach SPD-Sonderparteitag
Der Juso-Bundesvorsitzende Kevin Kühnert will weiter gegen die Große Koalition kämpfen.

Juso-Chef Kevin Kühnert will weiter gegen eine Große Koalition kämpfen – und ist optimistisch. Ein Interview.

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Streit um Anhebung der Schuldenobergrenze
Auch die Freiheitsstatue ist vom „Shutdown“ betroffen und derzeit nicht für Besucher geöffnet.

In den festgefahrenen Streit um den Zwangsstillstand der US-Regierung kommt Bewegung. Der Senat nahm am Sonntag in Washington seine Beratungen wieder auf. Von Kompromissgesprächen ist die Rede.

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