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Deutschland / Weltweit
Machtkampf in der CSU
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer kurz vor CSU-Vorstandssitzung am Abend.

Innerhalb der CSU steigt der Druck auf Horst Seehofer, endlich abzutreten. Doch der denkt nicht dran. Noch halten Parteivorstand und mehrere Regionalverbände zu ihm. Sein Rivale Markus Söder hat die Mehrheit der Landtagsfraktion hinter sich. Der stellt in Aussicht, dass der Machtkampf in den nächsten zehn Tagen gelöst werde.

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Ministerpräsident Weil Im Interview
Ministerpräsident Stephan Weil in seinem Büro in der Staatskanzlei  Foto Tim Schaarschmidt

Der niedersächsischer Ministerpräsident Stephan Weil warnt vor den Folgen des „Jamaika-Desasters“. Zugleich erteilt er im Interview mit dem Redationsnetzwerk Deutschland (RND) Minderheitsregierungen im Bund eine Absage.

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Nach Jamaika-Aus
Hat der Bundespräsident seine alten Parteifreunde aus der SPD in die Pflicht genommen? Auf Bildern sind ernste Mienen zu sehen beim Gespräch zwischen Steinmeier und SPD-Chef Schulz.

Die SPD steckt in der Zwickmühle: Schulz hat nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen eine Koalition mit der Union erneut ausgeschlossen. Doch so mancher in der Partei fordert ein Umdenken. Weist der Bundespräsident seinen alten Genossen einen Weg aus der Klemme?

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Streit um Familiennachzug
Simone Peter

AfD und FDP arbeiten an Gesetzesinitiativen zur Verhinderung des Familiennachzugs für Schutzsuchende. Dabei ist das auch ein zentrales Anliegen vieler Unionspolitiker. Grünen-Chefin Peter appelliert nun an deren „christliche Werte“.

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Niedersachsens Ministerpräsident
Ministerpräsident Stephan Weil sieht die SPD in einem Dilemma. Sie stehe vor der Wahl wieder eine Große Koalition einzugehen, oder in die Opposition.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil setzt im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) auf die Vermittlung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Einer Minderheitsregierung erteilt er eine Absage. Die SPD werden ihren Teil dazu beitragen, aus der Misere im Bund wieder herauszufinden.

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SPD-Chef Schulz
Martin Schulz ist als Chef der SPD zurückgetreten.

Er galt als Hoffnungsträger, der die SPD aus ihrem Tief holen sollte. Doch was als Erfolgsgeschichte beginnt, scheint für Martin Schulz und die Sozialdemokraten nicht gut zu enden. Ein Resultat von verlorenen Wahlen, zu schnellen Festlegungen und falscher Taktik?

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Mehr Geld, neue Initiative
Bei Waldbränden in Portugal kamen allein in diesem Jahr 65 Menschen ums Leben.

Kommt es zu Katastrophen in EU-Mitgliedsländern, kann es mitunter Tage dauern bis Hilfe aus der Staatengemeinschaft eintrifft. Die EU-Kommission will das nun ändern. Für 280 Millionen Euro sollen unter anderem Löschflugzeuge und Feldlazarette angeschafft werden.

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Kunstaktion
Mitglieder des Zentrums für politische Schönheit haben ein „Denkmal der Schande“, eine Nachbildung des Holocaust-Mahnmals in Berlin, vor Björn Höckes Haus in Bornhagen aufgebaut.

Die Lage in Bornhagen ist weiterhin angespannt: Nachdem Aktionskünstler vom Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) in dem Wohnort von AfD-Rechtsaußen Björn Höcke ein Denkmal der Schande für den Politiker aufgebaut haben, ist die Polizei rund um die Uhr vor Ort.

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Krankenkassen
Kassen und Gesundheitsfonds verfügen über Milliarden-Rücklagen

Gewaltiger Geldsegen für die gesetzlichen Krankenkassen: Sie verzeichnen Milliardenüberschüsse. Gibt es Spielraum für Entlastungen bei den Zusatzbeiträgen?

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Machtwechsel in München
Markus Söder (CSU)

Nach Medieninformationen ist im CSU-Machtkampf die Entscheidung gefallen. Demnach bleibt Horst Seehofer Parteichef. Neuer bayrischer Ministerpräsident soll Markus Söder werden. Die Partei selbst dementiert die Berichte allerdings.

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Soziale Medien
Wolfgang Schäuble verbittet sich das Twittern aus den Bundestagssitzungen.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat keine Lust mehr auf twitternde Abgeordnete. In einem Schreiben teilte er mit, dass das Twittern und Verbreiten von Nachrichten aus dem Plenarsaal künftig „unerwünscht“ ist.

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Flüchtlingskrise in Südostasien
Die Rohinyga wurden von den Vereinten Nationen als „am stärkste verfolgte Minderheit der Welt“ eingestuft.

Nach den Gewaltausbrüchen gegen die Rohingya in Myanmar sind Hunderttausende Angehörige der muslimischen Minderheit nach Bangladesch geflüchtet. Nun haben die Außenministerien beider Länder die Rückkehr der Flüchtlinge eingeleitet.

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