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Deutschland / Weltweit Die Großbritannienreise in fünf Trump-Zitaten
Nachrichten Politik Deutschland / Weltweit Die Großbritannienreise in fünf Trump-Zitaten
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23:31 13.07.2018
US-Präsident Donald Trump ist auf Großbritannienreise. Quelle: Getty Images
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London


US-Präsident Donald Trump signalisierte bei seinem Besuch in Großbritannien vor allem eines – Harmonie. Jedenfalls war er sichtlich bemüht, das Verhältnis mit der britischen Premierministerin Theresa May in ein positives Licht zu rücken, nachdem er erst am Donnerstag bei einem Interview die Brexit-Strategie Mays scharf kritisierte. Während der gemeinsamen Pressekonferenz lobte er wieder die „außerordentlich gute Beziehung beider Länder“ um schließlich mit der First Lady einen Tee bei der Queen zu trinken. Mittlerweile sind die Trumps in Schottland angekommen, wo sie das Wochenende verbringen werden. Aber es lohnt ein Blick auf den vergangenen Tag – in Trump-Zitaten:

Über die Beziehung zwischen Großbritannien und den USA

„Unsere beiden Nationen hatten noch niemals eine gute Beziehung wie jetzt gerade.“

Über Premierministerin Theresa May

„Sie ist eine sehr schlaue, sehr hartnäckige, sehr fähige Person. Und ich hätte sie viel lieber zum Freund als zum Feind, das kann ich Ihnen sagen.“

Zur Brexit-Strategie von Theresa May

„Was auch immer Sie tun werden, ist für uns in Ordnung, stellen Sie nur sicher, dass wir zusammen Handel treiben können, das ist das einzige, was zählt. Die Vereinigten Staaten freuen sich darauf, ein großartiges Handelsabkommen mit dem Vereinigten Königreich abschließen zu können.“

Über seine Kritik an der Brexit-Strategie

„Das waren klassische Fake News. Ich habe die Premierministerin nicht kritisiert. Ich habe viel Respekt für die Premierministerin.“

Zum deutsch-russischen Pipeline-Projekt Nord Stream 2

„Für mich ist das eine Tragödie. Ich denke, dass es ein furchtbares Ding ist, das da gemacht wird, wenn man Milliarden und Abermilliarden Dollar vor allem aus Deutschland und anderen Ländern, aber vor allem aus Deutschland, in die Kasse Russlands spült, wenn wir versuchen, etwas zu unternehmen, damit wir Frieden auf der Welt haben. (...) Ich denke, dass es schlecht für Deutschland ist, sehr schlecht für das deutsche Volk und ich denke nicht, dass es sehr gut für die Nato ist.“

Von RND/dpa/lf

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