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Inland
GroKo
Martin Schulz sieht das Bundesfinanzministerium in den Händen der SPD.

SPD-Chef Martin Schulz sieht das Bundesfinanzministerium künftig in den Händen der Sozialdemokraten. Das soll der Parteivorsitzende auf einer internen Sitzung bekannt gegeben haben.

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Öffentliche Fahndung
Eine Öffentlichkeitsfahndung soll der Polizei helfen, Täter der G20-Krawalle zu finden.

Mehr als 100 Tatverdächtige sind nach den G20-Krawallen noch nicht identifiziert. Polizei und Staatsanwaltschaft haben nun zahlreiche Fotos und Videos veröffentlicht. Sie erhoffen sich durch die Fahndung Hinweise aus der Bevölkerung.

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Logo mit Frakturschrift
Das eingestickte Logo des sächsischen Spezialeinsatzkommandos erinnert an nationalsozialistische Symbolik.

Die neuen Panzerwagen der sächsische Polizei haben für Empörung im Netz gesorgt. Das eingestickte Logo und die Frakturschrift erinnern an nationalsozialistische Symbole. Das Innenministerium reagierte auf die Diskussion.

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Neue Untersuchung
Wegen der Angst vor Anschlägen zeigt die Polizei auf deutschen Weihnachtsmärkten auch in diesem Jahr mehr Präsenz.

720 Personen sind in Deutschland als sogenannte Gefährder eingestuft. Möglicherweise geht von der Hälfte aber keine besonders hohe terroristische Gefahr aus, wie eine neue Analyse jetzt zeigt.

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Sozialdemokraten
Juso-Vorsitzender Kevin Kühnert.

Sigmar Gabriel kommt mit seinem Vorschlag, die SPD müsse wieder Arbeiter ansprechen, nicht gut an. Führende Genossen halten es vor nicht geboten, nun über eine Kurskorrektur zu debattieren. Wichtiger sei die Erneuerung der Partei selber.

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Bundesinnenminister
Teilnehmer einer Anti-Israel-Demonstration verbrennen eine selbstgemalte Fahne mit einem Davidstern in Berlin im Stadtteil Neukölln.

Die Judenfeindlichkeit nimmt in Deutschland wieder zu. Der Bundesinnenminister will deshalb einen Bundesbeauftragten für Antisemitismus einsetzen. Zuletzt hatten arabische Jugendliche in Berlin israelische Fahnen öffentlich verbrannt.

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Terrormiliz
Andrea B. war 2015 einer der ersten Frauen, die sich wegen Unterstützung der islamistischen Al-Nusra-Front verantworten musste.

960 Deutsche schlossen sich in den vergangen Jahren der Terrormiliz IS an. Nach der Niederlage der Dschihadisten kehren sie aus Syrien und dem Irak zurück. Der Chef des Verfassungsschutzes ist vor allem wegen der Frauen und Kinder alarmiert.

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Als erster Landesverband

Signal aus Erfurt: Mit großer Mehrheit lehnt die Thüringer SPD auf ihrem Parteitag in Erfurt eine große Koalition ab - noch bevor die Sondierung überhaupt gestartet ist. Außerdem komplettieren die Sozialdemokraten den Landesvorstand.

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Voraussetzung für GroKo
Karl Lauterbach (SPD)

Die SPD beharrt mit Blick auf die Gespräche über eine Regierungsbildung mit der Union darauf, eine Bürgerversicherung für alle Patienten einzuführen. Sie sei eins der ganz zentralen SPD-Projekte, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach.

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Bundesregierung
Im Jahr 2017 erwartet die Bundesregierung weniger als 200.000 Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen.

In diesem Jahr erwartet die Bundesregierung weniger als 200.000 Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, so Bundesinnenminister Thomas de Maizière. 2016 kamen etwa 280.000 Flüchtlinge nach Deutschland, nach rund 890.000 im Jahr 2015.

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Medienbericht
Fahndungsfotos des Tunesiers Anis Amri.

Der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, der Tunesier Anis Amri, nutzte rund ein Dutzend Alias-Namen hierzulande. Seit Anfang 2016 war er nahezu wöchentlich Thema bei deutschen Sicherheitsbehörden, wurde als Gefährder eingestuft und observiert. Wie intensiv, belegen nun zahlreiche Akten und Dokumente.

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Umfrage
Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner.

Nach dem Abbruch der Jamaika-Sondierungen mit Union und Grünen verliert die FDP weiter in der Wählergunst. Damit sind sie aber nicht der einzige Schwarz-Grün-Gelbe-Verhandlungspartner, der federn lassen muss. Die Sozialdemokraten hingegen legen zu.

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