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Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat am Mittwoch den neuen Verfassungsschutzbericht vorgestellt.

Internet-Propaganda von Hasspredigern oder rechten Hetzern macht den Sicherheitsbehörden zunehmend zu schaffen. Unbemerkt können sich Einzeltäter radikalisieren oder junge Menschen für rechten Ideen begeistern. Das geht aus dem am Mittwoch vorgelegten Verfassungsschutzbericht hervor. Innenminister Schünemann setzt daher auf Prävention. 

Foto: Das Namensschild der Groenewold-Villa im Berliner Bezirk Grunewald.

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die Ermittlungen gegen den Filmproduzenten David Groenewold in der Affäre um den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff ausgeweitet. Es bestehe der Verdacht, dass Groenewold eine falsche eidesstattliche Erklärung abgegeben habe, teilte die Behörde am Mittwoch mit.

Foto: Kreszentia "Tina" Flauger: Ausstieg aus der Landespolitik.

Wegen gesundheitlicher Probleme, die sie auf ihre Überlastung als Politikerin zurückführt, zieht sich Kreszentia Flauger aus dem Landtag zurück.

Es soll der große Durchbruch werden. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will einen Neustart bei der Suche nach einem Atomendlager und setzt dabei auf breiten Konsens.

Kreszentia Flauger zieht sich aus der Landespolitik zurück.

Im Anlauf zum Wiedereinzug in den niedersächsischen Landtag müssen die Linken eine Schwächung verkraften: Die Fraktionsvorsitzende Kreszentia Flauger zieht sich wegen gesundheitlicher Probleme aus der Landespolitik zurück.

McAllister kritisiert Trittin.

Vor dem Spitzentreffen zum Thema Endlagersuche hat Niedersachsens Regierungschef David McAllister (CDU) Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin fehlende Lösungsbereitschaft vorgeworfen.

Foto: Innenminister Uwe Schünemann.

Im Koalitionsstreit um die Speicherung von Telefon- und Internet-Verbindungsdaten hat sich Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann für ein Machtwort von Kanzlerin Angela Merkel ausgesprochen."Bis Donnerstag hat (FDP-Justizministerin) Sabine Leutheusser-Schnarrenberger noch Zeit, sich entsprechend zu bewegen.

Foto: Der Landesparteitag der Piratenpartei in Nienburg.

Die niedersächsische Piratenpartei geht mit Meinhart Krischke Ramaswamy als Spitzenkandidat in die Landtagswahl. Der 58 Jahre alte Göttinger hat sich in Nienburg gegen 37 Mitbewerber durchgesetzt. Die Partei absolvierte insgesamt einen eher ungewöhnlichen Parteitag.

Foto: Uwe Schünemann wartet auf einen Machtwort der Bundeskanzlerin.

Im Koalitionsstreit um die Speicherung von Telefon- und Internet-Verbindungsdaten hat sich Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann für ein Machtwort von Kanzlerin Angela Merkel ausgesprochen.

Foto: Meinhart Ramaswamy ist neuer Spitzenkandidat der Piratenpartei in Niedersachsen.

Bei der Wahl des Spitzenkandidaten der Piratenpartei für die niedersächsische Landtagswahl hat es ein hauchdünnes Ergebnis gegeben. Unter den 38 Bewerbern für Platz eins haben nur zwei Bewerber die nötige Zustimmung von 50 Prozent erhalten.

Foto: Für den Fall, dass die niedersächsische SPD die Regierung übernimmt, fordern die Genossinnen mehrere MInisterposten für Frauen.

Die Frauen in der SPD fordern bei einem möglichen Regierungswechsel ihren Anteil an der Macht. Nach ihrer Ansicht muss es auf allen Ebenen Quotenregelungen geben.

Foto: Die Härtefallkommission unter der Vorsitzenden Martina Schaffer hat 2011 insgesamt 51 Härtefälle anerkannt.

Ausreisepflichtige Flüchtlinge haben es nach wie vor schwer, als sogenannter Härtefall anerkannt zu werden. Das macht der Tätigkeitsbericht der Härtefallkommission deutlich, die Innenminister Uwe Schünemann vor sechs Jahren ins Leben gerufen hat.

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