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In Lüdersfeld bleibt ein Stuhl leer

Samtgemeinde Lindhorst / Wahlen In Lüdersfeld bleibt ein Stuhl leer

In nur einer Mitgliedsgemeinde hat die Kommunalwahl innerhalb der Samtgemeinde Lindhorst derartige Veränderungen bewirkt, dass ein Bürgermeister-Wechsel daraus resultieren könnte: In Beckedorf liegen CDU und SPD gleichauf.

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„Ich bin überwältigt“

Ralf Duhnsen (von links), Matthias Hinse und Jens Harmening recken den Daumen für den zweiten Wahlsieger des Abends nach oben: Die Grünen.

Quelle: gus

Samtgemeinde Lindhorst (gus). Dort wird der neue Grünen-Ratsherr Jens Harmening das Zünglein an der Waage spielen, eine Tendenz mochte er gestern noch nicht abgeben. CDU und SPD haben jeweils fünf Sitze. Rolf Bahlmann, Alfred Natzel, Bernd Geberding, Reinhold Thieler und Dieter Wall ziehen für die SPD in den Rat ein, für die CDU tun dies Jörg Windheim, Dietmar Szesny, Jens Bremer, Marco Redschus und Rüdiger Panzer-Sennholz.

Kurioses Ergebnis beim Urnengang in der Gemeinde Lüdersfeld: Nicht, dass die CDU um Bürgermeister Wilfried Schröder mit sechs Sitzen die größte Fraktion stellt, ist überraschend. Die SPD entsendet wie die Grünen zwei Ratsmitglieder. Allerdings hätten die Sozialdemokraten anhand der Gesamtstimmen eigentlich drei Sitze bekommen. Es standen aber nur zwei Bewerber auf der Liste. So verfällt ein Ratsmandat.

Im Lindhorster Gemeinderat stellte die SPD weiterhin die stärkste Fraktion mit acht Sitzen. Hans-Otto Blume, Christopher Sendler, Cerstin Bayer, Heinz-Dieter Lauenstein, Francesco Pasqua, Horst Schimmelpfennig, Yvonne Oetting und Klaus Baxmann haben Mandate errungen. Die CDU gewinnt nur vier Sitze, diese gehen an Holger Mensching, Manfred Richter, Burkhard Pieper und Heinrich Widdel. Drei Grüne, Matthias Hinse, Stefanie Sonnekalb-Unruh und Christian Böhlke, sitzen im Rat.

Der Heuerßer Gemeinderat hat ebenfalls die Farbe Grün dazubekommen, Ralf Duhnsen zog für die Partei in das Gremium ein. Die SPD ist neuerdings stärkste Kraft mit fünf Sitzen, vorher stellten die Sozialdemokraten vier Ratsmitglieder. Auf die CDU entfielen zwei Mandate, die Wählergemeinschaft verlor wie die Christdemokraten einen Sitz.

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