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CDU braucht Hilfe

Hagenburg / Wahl CDU braucht Hilfe

Josef Vorderwülbecke (CDU) wird aller Voraussicht nach neuer Bürgermeister der Gemeinde Hagenburg. Seine Partei erreichte bei der Kommunalwahl wieder sieben Sitze, kann aber nicht ohne Hilfe „regieren“, da die SPD mit fünf Mandaten, die Wählergemeinschaft mit zwei Mandaten und die Grünen mit einem Mandat rechnerisch in der Mehrheit wären.

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Hagenburg (jpw). Ob die unausgesprochene „Große Koalition“ zwischen CDU und SPD im Gemeinderat fortgesetzt wird, ist noch ungewiss. Mit Heiko Bothe, Dieter Eidtmann und Klaus-Dieter Drewes gibt es auf Seiten der CDU neue Gesichter. Auch die SPD hat mit Dagmar Hansing und Detlef Gödeke zwei Neulinge in ihren Reihen.

Bei einer Wahlbeteiligung von 55,76 Prozent in Hagenburg büßte die CDU gegenüber 2006 um 0,34 Prozent ein und liegt bei 48,36 Prozent. Die SPD (29,68 Prozent) verlor mit 3,02 Prozent kräftig, die Wählergemeinschaft (11,58 Prozent) büßte 0,95 Prozent ein. Satte Zugewinne verbuchte Monika Tautz von Bündnis 90/Die Grünen mit 3,63 Prozent, zu einem zweiten Sitz reichte es für ihre Partei trotzdem nicht.

Gewählte Bewerber Gemeinderat Hagenburg.

SPD: Friedhelm Vogt (293 Stimmen), Peter Schlichting (146 Stimmen), Detlef Gödeke (115 Stimmen), Udo Philipp (114), Dagmar Hansing (66 Stimmen).

CDU : Josef Vorderwülbecke (450 Stimmen), Heiko Bothe (397 Stimmen), Dieter Eidtmann (330 Stimmen), Peter Rakelbusch (306 Stimmen), Marc-Philipp Drewes (238 Stimmen), Klaus-Dieter Drewes (179 Stimmen), Andrea Büsselberg (63 Stimmen).

WGH: Christa Kreft (236 Stimmen), Horst Häußler (204 Stimmen)

GRÜNE : Monika Tautz (201 Stimmen)

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