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Wedemeier könnte sich auf eine Mehrheit stützen

Sachsenhagen / Wahl Wedemeier könnte sich auf eine Mehrheit stützen

Die Ein-Stimmen-Mehrheit der Gruppe aus CDU und Wählergemeinschaft aus der vergangenen Ratsperiode ist Geschichte. Da die Wahlen zum Samtgemeinderat erst zum Schluss ausgezählt wurden, stand erst relativ spät am Abend fest, dass sich möglicherweise der neue Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier im neu gebildeten Rat auf eine Mehrheit von einer Stimme stützen kann – falls sich SPD (neun Sitze) und Bündnis 90/Die Grünen (drei Sitze), zu einer Zusammenarbeit entschließen.

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Samtgemeinde Sachsenhagen (jpw). Zwar bleibt die CDU mit unverändert zehn Sitzen die stärkste Fraktion, den Grund für den Verlust der Mehrheit bildet aber der Sitzverlust für die WG, der an die Grünen fiel, die nunmehr für die nächsten fünf Jahre drei Ratsmitglieder stellen.
Rechnerisch ergäbe sich so ein „Patt“ zwischen CDU und WG einerseits mit zwölf Sitzen und SPD und Grünen mit ebenfalls zwölf Sitzen. Den Ausschlag gibt Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier (SPD), der mit Sitz und Stimme dem Gremium angehören wird.

Gewählte Bewerber Samtgemeinderat Sachsenhagen.

SPD : Maik Blume (473 Stimmen), Arthur Adam (423 Stimmen), Wolfgang Kleiner (382 Stimmen), Heinz Mensching (329 Stimmen), Wilfried Hentschke (309 Stimmen), Friederike Poßin (192 Stimmen), Martin Golembiewski (157 Stimmen), Karsten Kotulla (137 Stimmen), Rolandies Sass (71 Stimmen).

CDU: Heiko Bothe (1576 Stimmen), Jörg Vogt (423 Stimmen), Dieter Eidtmann (273 Stimmen), Klaus-Dieter Drewes (254 Stimmen), Marc-Philipp Drewes (240 Stimmen), Mike Schmidt (220 Stimmen), Josef Vorderwülbecke (218 Stimmen), Rafael Cantero (186 Stimmen), Volker Töpp (128 Stimmen), Eva-Maria Rodewald (103 Stimmen).

WGSG: Christa Kreft (297 Stimmen), Jan Christoph Goepfert (231 Stimmen).

GRÜNE : Monika Tautz (232 Stimmen), Karl-Heinz Wulf (179 Stimmen), Fredy Hinse (126 Stimmen).

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24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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