Hannover. Nach SN-Informationen muss der Bundesligist 30 000 Euro zahlen – es ist die höchste Strafe, die die „Roten“ bislang berappen mussten. Die UEFA begründete die Entscheidung damit, dass Gäste aus Hannover bei Spielbeginn und unmittelbar nach der Halbzeit bengalische Feuer entzündet hätten. Zugleich kündigte der Verband an, die Strafe im Wiederholungsfall zu verdoppeln. Dies könnte im Sechzehntelfinal-Rückspiel beim FC Brügge am 23. Februar drohen, falls 96-Fans als Gäste im fremden Stadion erneut ihre Vorliebe für Pyrotechnik ausleben.
Der Klub versucht, mithilfe der Lütticher Polizei die Verursacher zu ermitteln. Gegen einen Anhänger, der beim Spiel in Kopenhagen gezündelt haben soll, läuft bereits ein Verfahren. 96 will sich auch in diesem Fall das Geld zurückholen, das der Klub zahlen musste – seinerzeit 15 000 Euro.
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