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Nienstädt / Fußball

Die Suche nach dem Rhythmus

Nimmt man allein die Tore als Maßstab, dann ist der SV Nienstädt einsame Spitze in der Bezirksliga. Er schoss die meisten und bekam die meisten hinein. Woran es mangelt, sind Punkte. Nach vier Spielen liegt die Mannschaft von Spielertrainer Torben Brandt auf dem neunten Platz – ein Fehlstart.

Im Spiel von Jan Carganico ist noch Luft nach oben.

© ph
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Bezirksliga (jö). Langsam scheint der Vorjahresaufsteiger aber einen Rhythmus zu finden. Dass die spielerische Leistung beim 1:1 gegen Evesen stark war und gehobenes Bezirksliganiveau geboten wurde, überraschte nicht. Erstmals machte aber auch die Nienstädter Abwehr einen stabilen Eindruck. „Das lag nicht allein an unseren Innenverteidigern Sören Peters und Marc-Philipp Drewes, sondern auch an unserem Spiel nach vorn“, erklärt Torben Brandt.

Der SV Nienstädt spielt am Sonnabend, um 16 Uhr, beim FC Eldagsen, der ebenfalls schlecht in die Saison startete. „Ein Punkt aus vier Spielen zehren am Selbstvertrauen“, berichtet Trainer Karsten Bürst. Meist habe seine Elf aber nicht schlecht gespielt. Was fehle, ist das nötige Glück. So war Eldagsen im Pokalspiel am Dienstag auch nach Beobachtung von Torben Brandt die letzte halbe Stunde klar überlegen. „Wir werden am Ende der Saison im Mittelfeld stehen“, ist Bürst überzeugt. „Dazu müssen wir was fürs Selbstvertrauen tun. Am besten schon gegen Nienstädt.“


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