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Exten / Fußball

Riesner wurmt ein faules Tor

Das hat Trainer Bernd Riesner schon gewurmt. Sein Team verlor am letzten Spieltag gegen Klein Berkel und verschenkte mindestens einen Zähler: „Die erste Runde haben wir verschenkt, völlig verschlafen und nicht gut gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir dann besseren Fußball gezeigt, hatten unsere Möglichkeiten, haben dabei aber zu viele Chancen zu leichtfertig vergeben. Dann machen wir auf, kassieren einen Elfer und stehen mit leeren Händen da.“
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Bezirksliga (ku). Also gilt die Marschrichtung die verschenkten Punkte am Sonntag, um 15 Uhr, in Ronnenberg wieder einzufahren. Die Hausherren starteten mit gemischter Ausbeute. Drei Spiele, ein Sieg, eine Niederlage, ein Remis, vier Punkte aber erst 1:5-Tore. Der Sturm scheint also nicht unbedingt die Schokoladenseite der Ronnenberger zu sein. Mit bislang zehn Treffern zählt der Angriff der Extener dagegen zu den besten der Staffel. Trainer Riesner zeigte sich wie immer etwas zurückhaltend: „Wir haben unser Saisonziel ja oft genug klar definiert, wir wollen in der Liga blieben. Dazu werden wir keine leichten Spiele auf dem Programm haben. Also fordere ich von meiner Mannschaft in jedem Spiel Höchstleistung und hoffe, dass ein solcher Ausrutscher wie in der letzten Woche sich nicht so schnell wiederholt.“

Personell gibt es bei der Eintracht noch keine Entkrampfung. Hinter Lars Anke und Martin Jaskulski steht ein Fragezeichen, die Leistungsträger Martin Appel und Dennis Luthe werden definitiv die nächsten Wochen nicht spielen können.


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