Lauenau (nah.). Sie gewannen souverän die niedersächsischen Mannschaftsmeisterschaften und deplatzierten die übrige Konkurrenz.
Vier 7:0-Siege, einmal 5:2 und einmal 4:3 stand es am Ende des Turniers in Oyten, zu denen als weitere Vertretung aus dem schaumburger Land auch Obernkirchener Kampfsportler angereist waren. Die Gegner hatten keine Chance, obwohl die „Niesa-Fighter“ krankheits- und ferienbedingte Ausfälle zu verkraften hatten. Die Mädchen aus Lauenau und Vorsfelde zeigten gutes Angriffsjudo, das sie nun auch beim demnächst beginnenden norddeutschen Vergleich in Hamburg einsetzen wollen. Die Mädchen hoffen auf eine ähnlich gute Platzierung, um danach zu den Deutschen Meisterschaften reisen zu können.
Die Trainingsvorbereitung für die Kämpfe gegen die überregionale Konkurrenz ist in den letzten Herbstferientagen noch in vollem Gange: Katinka Wittekindt weilt derzeit mit zwei anderen Mitgliedern des Landeskaders in Japan. Auf die übrigen Mitglieder der Kampfgemeinschaft wartet ein Kadertraining mit einer Judoka-Gruppe aus dem niederländischen Rotterdam.
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