Handball (hga). HSG-Coach Olaf Keck hatte noch vor Emmerthal gewarnt. Der Coach suchte nach Erklärungen und kam zu einem vorläufigen Ergebnis: „Zu viele individuelle Fehler in der Abwehr“. Eine Woche vor dem Spiel beim Tabellenzweiten MTV Großenheidorn II machte die HSG es wieder spannend, denn den Seeprovinzlerinnen reicht ein Sieg, um die Tabellenführung zu übernehmen. Für die Fehler in der Abwehr gab es neben Unkonzentriertheit auch einen anderen Grund. Katharina Roberts erzielte zwölf Tore. „An ihr sind wir letztlich gescheitert, haben sie nicht in den Griff bekommen“, meinte Keck.
Über 2:2 und 10:7 lagen die Keck-Schützlinge zur Pause 15:13 vorn. Aus dem 19:16 wurde dann ein 19:20, das Spiel kippte, am Ende stand die erste Niederlage der laufenden Saison. HSG Schaumburg-Nord:
Neumann 7, Bade 5, Rohrsen 5, Drewes 3, Röbbecke 3, Blume 1, Porwit 1, Dröscher 1.
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