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Sparprogramm „Score“ angelaufen
Foto: Die Lufthansa setzt ihre umfangreichen Sparmaßnahmen durch und will in den nächsten drei Jahren sich um 1.5 Millarden Euro verbessern.

Lufthansa macht Ernst mit ihrem umfassenden Sparprogramm „Score", das innerhalb von drei Jahren das jährliche Ergebnis um 1,5 Milliarden Euro verbessern soll. Europas umsatzstärkster Luftfahrt-Konzern stellte am Freitag in der Mitarbeiterzeitschrift „Lufthanseat" erste Details aus einigen Geschäftsbereichen vor.

Foto: Karstadt-Retter Nicolas Berggruen hat sein Interesse an Schlecker bestätigt.

Schicksalstag bei Schlecker: Für die verbliebenen Mitarbeiter geht es um alles. Wird das Unternehmen zerschlagen oder kommt doch noch ein Verkauf an einen Investor zustande? Alle blicken auf den Karstadt-Eigentümer Berggruen.

Foto: In Washington stellt man sich die Frage, ob alle Anleger gleich behandelt wurden, oder ob einige wenige einen Informationsvorsprung hatten.

Der pannenreiche Facebook-Börsengang ist nun auch ins Visier der Politik geraten. In Washington stellt man sich die Frage, ob alle Anleger gleich behandelt wurden, oder ob einige wenige einen Informationsvorsprung hatten.

Foto: Im Tarifstreit der Chemieindustrie haben sich Gewerkschaft und Arbeitgeber auf einen Kompromiss geeinigt.

4,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt, weniger Arbeitsstunden für Ältere und flexiblere Zeiten für alle - mit diesem Ergebnis ist der Tarifkonflikt in der Chemie-Industrie nach zwei Verhandlungsrunden beendet.

Vorwurf: Markt abgeschottet
Foto: Die Wettbewerbsbehörde Weko wirft BMW vor, den Schweizer Markt abgeschottet zu haben.

Der starke Schweizer Franken lockt etliche Eidgenossen zum Einkaufen in die günstigere Eurozone. Doch Firmen wie BMW oder Nikon wollen das verhindern, meint zumindest die Wettbewerbsbehörde in Bern - und bittet die Konzerne zur Kasse. BMW wehrt sich energisch.

Foto: Computerhersteller HP will nach Geschäftsrückgängen kräftig sparen.

Die Befürchtungen haben sich bestätigt: Beim weltgrößten Computerhersteller Hewlett-Packard sollen 27.000 Leute gehen. Die Mitarbeiter müssen auch für die Fehler des Managements büßen.

Ohne Sparprogramm keine Hilfen
Foto: Die Bundesbank fordert von der nächsten griechischen Regierung das vereinbarte Sparprogramm umzusetzen. Sonst dürfe kein Geld mehr fließen.

Die Bundesbank setzt Athen die Pistole auf die Brust: Wenn die nächste Regierung das vereinbarte Sparprogramm nicht einhalte, dürfe kein Geld mehr fließen. Die Sorgen um die Zukunft Griechenlands wachsen. Die Börsen gehen auf Talfahrt, der Euro rutscht ab.

Weiterer Absturz droht
Foto: Der Euro in Not: Die europäische Gemeinschaftswährung sank am Mittwoch auf ein 22-Monatstief.

Der Euro ist am Mittwoch vor dem EU-Gipfel zur Schuldenkrise auf den tiefsten Stand seit Juli 2010 gefallen. Hauptbelastungsfaktor für die europäische Gemeinschaftswährung ist laut Experten die für 17. Juni angesetzte Neuwahl in Griechenland.

Investition in Ariba
Foto: SAP will den Cloud-Spezialisten Ariba für 4,3 Milliarden Dollar kaufen.

Europas größter Software-Hersteller SAP hält für seine Aktionäre auf der Hauptversammlung eine Überraschung bereit: eine Milliarden-Übernahme im Cloud-Geschäft. Der Zukauf Ariba ist der weltweit zweitgrößte Anbieter in der Internet-Datenwolke.

Foto: Die Commerzbank hält an dem Ziel fest, auf die restlichen Staatshilfen Zinsen zu zahlen.

Die teilverstaatlichte Commerzbank macht dem Steuerzahler weiter Hoffnung auf Zinszahlungen für die restlichen Rettungsmilliarden. Die Aktionäre dagegen müssen sich auf ein schwaches Geschäftsjahr einstellen.

Otto-Tochter sieht Wachstumschancen
Foto: Die Otto-Tochter Hermes sieht weltweit Wachtunschancen und will expandieren.

Die Hamburger Hermes-Gruppe musste sich in der Vergangenheit mit Vorwürfen wegen der Behandlung ihrer Fahrer herumschlagen. Dagegen ist sie vorgegangen. Nun geht es für den Dienstleistungs- und Logistikkonzern um die globale Expansion und E-Commerce.

Foto: Die Preise für Öl sind am Dienstag leicht gestiegen und haben damit ihre Erholung seit Beginn der Woche weiter fortgesetzt.

Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gestiegen und haben damit ihre Erholung seit Beginn der Woche weiter fortgesetzt. Am frühen Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung 108,90 US-Dollar. Das waren neun Cent mehr als am Vortag.

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