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Deutschland / Weltweit
„Sharing Economy“
„Sharing Economy“: Tchibo bietet Baby- und Kinderkleidung zum Mieten an.

Die Kaffee- und Handelskette Tchibo wird künftig in ihren Filialen auch Baby- und Kinderkleidung zum Mieten anbieten. Damit wird der Konzern mit einem Geschäftsmodell aktiv, das unter der Überschrift „Sharing Economy“ die schonende Nutzung von Ressourcen mit Kostenvorteilen für die Verbraucher in Einklang zu bringen versucht.

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Französischer Konzern Kering
Kering will 16 Prozent der deutschen Sportmarke behalten.

Das französische Modeunternehmen Kering gibt den Großteil seiner Anteile an der deutschen Sportmarke Puma ab. Der Konzern, zu dem unter anderem die Labels Gucci, Saint Laurent und Stella McCartney gehören, will sich künftig weiter auf seine Luxussparte konzentrieren.

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Österreich
Weiter in schweren Turbulenzen: die insolvente Fluglinie Niki.

Das Ringen um die Air-Berlin-Tochter Niki wird zum Kampf gegen die Zeit. Nun soll ein zweites Konkursverfahren in Österreich eröffnet werden. Für die Niki-Beschäftigten geht das Bangen weiter.

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VW-Tarifgespräche ergebnislos
Mitarbeiter verschiedener Unternehmen bei einer Kundgebung der IG Metall

Im Tarifstreit beim Autohersteller Volkswagen wurde auch die zweite Verhandlungsrunde ohne Ergebnisse vertagt. Das vom Konzern vorgelegte Angebot sei eine „Unverschämtheit“, sagte Verhandlungsführer Thorsten Gröger von der IG Metall Niedersachsen. Nach Ablauf der Friedenspflicht drohen Ende Januar erste Warnstreiks.

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Förderung zur Luftreinhaltung
Bundesverkehrsminister Christian Schmidt (CSU) will Fahrverbote in belasteten Kommunen vermeiden.

Wenige Wochen vor der mit Spannung erwarteten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts über Diesel-Fahrverbote geht die Bundesregierung in die Offensive und will möglichst schnell effektive Maßnahmen zur Luftreinhaltung in den Städten anschieben. So sollen die drohenden Fahrverbote vermieden werden, sagt der geschäftsführende Bundesverkehrsminister Christian Schmidt (CSU).

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Insolvente Airline
Eine Flugbegleiterin der Fluggesellschaft Air Berlin hält ein rotes Schokoladenherz in der Hand.

Air Berlin ist Geschichte – die Schokoladen-Herzen der insolventen Airline sind es aber noch lange nicht. Denn die inzwischen insolvente Airline hatte noch 2,4 Tonnen der Schokoherzen bei Lindt in Auftrag gegeben. Diese gehen jetzt in den Verkauf.

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Aufwind hält an
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 2,2 Prozent zu.

Der Konjunkturaufschwung in Deutschland gewinnt deutlich an Tempo – es ist die stärkste Entwicklung seit sechs Jahren. Davon profitiert auch der Fiskus. Schwungvoll soll es auch in 2018 weitergehen.

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Manipulationsverdacht
US-Kunden beschuldigen Ford, mit illegaler Software bei mindestens 500.000 Diesel-Trucks die Messwerte des Schadstoffs Stickoxid gefälscht zu haben.

Die Klagewelle gegen Autobauer wegen Vorwürfen der Abgas-Manipulation hat nun auch den zweitgrößten US-Hersteller Ford erfasst. US-Kunden beschuldigen das Unternehmen, mit illegaler Software bei mindestens 500 000 Diesel-Trucks die Messwerte des Schadstoffs Stickoxid gefälscht zu haben.

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Für 1,6 Milliarden nach Alabama
Nach der angestrebten Inbetriebnahme 2021 können in dem neuen Werk in Alabama pro Jahr 300.000 Fahrzeuge hergestellt werden.

Die japanischen Autohersteller Toyota und Mazda bauen im US-Staat Alabama ein gemeinsames Werk. In dem geplanten Werk mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Dollar in der Nähe von Huntsville sollen etwa 4000 Menschen arbeiten. Steuererleichterungen haben das Projekt möglich gemacht.

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Drohende Schließungen
Finanz-Spritze aus Berlin: Der Siemens-Konzern hat mehr als 300 Millionen Euro Fördermittel aus dem Bundeshaushalt erhalten.

Der Siemens-Konzern hat in den zurückliegenden zehn Jahren mehr als 300 Millionen Euro an Fördermitteln aus dem Bundeshaushalt erhalten. Die Gelder gingen auch an die von der Schließung bedrohten Standorte in Mülheim, Leipzig und Görlitz.

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US-Metropole
Nimmt den Kampf mit den Ölmultis auf: New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio.

Die Stadt will die Konzerne BP, Chevron, ConocoPhillips, Exxon Mobil und Royal Dutch Shell für Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels zahlen lassen. New York will auch Milliarden Dollar an Anlagen in fossile Brennstoffe aus seinen Rentenfonds veräußern.

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Ryanair
Ryanair: Handgepäck in der Kabine? Nur mit Priority!

Nur wer Priority Boarding gebucht hat, darf künftig einen Handgepäckskoffer mit an Bord eines Ryanair-Fliegers nehmen. Die verschärften Richtlinien des Billigfliegers treten am 15. Januar in Kraft.

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Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

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