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General Motors

Sechs ranghohe Manager verkaufen all ihre GM-Aktien


Während der angeschlagene US-Autobauer General Motors seine Gläubiger als Aktionäre in den Konzern zu holen versucht, haben sechs ranghohe GM-Manager ihre Anteile komplett abgestoßen.
Während der angeschlagene US-Autobauer General Motors seine Gläubiger als Aktionäre in den Konzern zu holen versucht, haben sechs ranghohe GM-Manager ihre Anteile komplett abgestoßen.

Während der angeschlagene US-Autobauer General Motors seine Gläubiger als Aktionäre in den Konzern zu holen versucht, haben sechs ranghohe GM-Manager ihre Anteile komplett abgestoßen.

© Scott Olson/afp

Vier Vorstände des Unternehmens sowie zwei Vizepräsidenten des Verwaltungsrats verkauften in den vergangenen zwei Tagen insgesamt mehr als 200.000 GM-Aktien, wie aus einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervorging. Demnach verkaufte auch der GM-Europachef Carl-Peter Forster seine gesamten Anteile an dem Unternehmen.

GM hat noch bis zum 1. Juni Zeit, einen umfassenden Unternehmensumbau einzuleiten. Der Konzern versucht dabei, seine Gläubiger davon zu überzeugen, die Schulden von GM in Unternehmensanteile umzuwandeln, womit die Gläubiger Miteigentümer des Autobauers würden. GM-Chef Fritz Henderson hatte am Montag allerdings auch erstmals öffentlich geäußert, es sei wahrscheinlich, dass der Umbau bis Ende Mai nicht gelinge und der Autobauer Insolvenz werde anmelden müssen.

afp

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