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Niedersachsen Mexiko ist Partnerland der Hannover Messe 2018
Nachrichten Wirtschaft Niedersachsen Mexiko ist Partnerland der Hannover Messe 2018
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19:16 04.10.2016
Quelle: dpa/Symbolbild
Hannover

Die

Hannover Messe

gilt als weltgrößte Leistungsschau für Industrie. Nächstes Jahr ist Polen Partnerland bei der Ausstellung, die dann vom 24. bis 28. April in Hannover zu sehen sein wird. Für gewöhnlich eröffnen hochrangige politische Vertreter aus dem jeweiligen Gastland die Messe, etwa Regierungschefs oder Staatspräsidenten. Zudem lockt der Partnerstatus in der Regel deutlich mehr Aussteller aus dem jeweiligen Land.

Weil hält die Wahl für ausgezeichnet. "Mexiko ist ein Land, dessen wirtschaftliche Bedeutung häufig unterschätzt wird. Mexiko ist die Nummer Zehn unter den Importländern der Erde, Mexiko hat viele interessante Industriezweige - Maschinen- und Anlagenbau, Kfz-Industrie, Elektrotechnik, Informations- und Kommunikationstechnik und vieles mehr", sagte Weil. Laut einer Aufstellung der Weltbank belegte Mexiko 2015 mit seiner Wirtschaftskraft den 15. Platz weltweit. Zum Vergleich: Polen stand auf Rang 24, Deutschland auf 4. In Mexiko leben etwa 120 Millionen Menschen. Das erdölreiche Mexiko hat sich von einem Rohstoffland zu einer Industrienation entwickelt. Es gibt dort Dutzende Abkommen für Freihandel, das wichtigste mit Nordamerika (NAFTA) startete 1994.

dpa

Eine Standort- und Tarifgarantie bei der geplanten Neuordnung des Fluggeschäfts hat die Geschäftsführung des Ferienfliegers Tuifly hat den Mitarbeitern gegeben. Geschäftsführer Jochen Büntgen versicherte in einem Brief, dass Hannover der Sitz der Gesellschaft bleibe.

04.10.2016

Auch am Dienstag kommt es am Flughafen Hannover wieder zu Verspätungen bei den Tuifly-Flügen. Der Frühflug nach Mallorca etwa ist auf den Nachmittag verschoben worden. Bereits am Montag war es zu Verspätungen und Ausfällen der Ferienflieger gekommen.

04.10.2016
Niedersachsen Verbund mit anderer Fluggesellschaft - Tuifly soll neue Eigentümer bekommen

Der Ferienflieger Tuifly soll offenbar einen neuen Mehrheitseigentümer bekommen. Der Mutterkonzern Tui will seine Chartergesellschaft in einen Verbund mit einer anderen Fluggesellschaft einbringen. Dies geht aus einem Schreiben von Tuifly-Aufsichtsratschef Henrik Homann an die Mitarbeiter hervor, das der HAZ vorliegt.

Jens Heitmann 30.09.2016