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Ohne schnelles Internet läuft nichts mehr

Landkreis / Unternehmen brauchen Breitband Ohne schnelles Internet läuft nichts mehr

„Der Online-Handel und Home-Banking, der Versand von Plänen und Entwürfen, die Kommunikation mit Mitarbeitern der Filialen im Home-Office – der schnelle und problemlose Transfer auch großer Datenmengen ist heute beinahe kein Standortvorteil mehr, sondern fast schon Standardvoraussetzung“, erklärt Martin Wrede im Hinblick auf den Ausbau des Breitband-Internets in Schaumburg.

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Online-Handel, Homebanking, E-Maile: Eine Breitband-Internetverbindung ist viele Unternehmen unverzichtbar.

Quelle: rg

Landkreis (bes). Der Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Stadthagen hat dabei besonders den ländlich geprägten Raum im Auge, denn auch dort sei die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet vonnöten.

 Trotz der Anschub-Finanzierung durch das Konjunkturpaket II sei vieles in Schaumburg noch ein „work in progress“, wie es Wrede beschreibt. Die im Landkreis erreichte Übertragungsrate von zwei Megabit pro Sekunde stelle „eher den unteren Rand der Möglichkeiten dar“.

 Aus diesem Grund hält es der IHK-Geschäftsstellenleiter für notwendig, bei der Investition in die Internet-Infrastruktur weiter zu investieren. Allerdings sei der Staat nur bedingt in der Lage, solche Aufgaben allein zu bewältigen. Andere technische Möglichkeiten seien daher gefragt. Schlussendlich sei „eine Versorgungspflicht wie im Briefverkehr zu den jetzigen Kosten- und Preisstrukturen nicht darstellbar“.

 Auch für die Handwerksbetriebe ist die Versorgung mit schnellen Internetverbindungen laut Fritz Pape ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur. „Bereits heute geht in vielen Bereichen ohne den Einsatz der neuen Möglichkeiten nichts“, hebt der Geschäftsstellenleiter der Kreishandwerkerschaft hervor. Dies fange beim Abarbeiten von Werkverträgen und der Materialbeschaffung an und gehe schließlich bis zur Betreuung von Baustellen. „Die Arbeit kann effektiver und somit auch erheblich schneller abgeleistet werden, wenn der Zugriff auf die stetig zunehmende Datenmenge zügig und störungsfrei erfolgen kann.“

 So können etwa Probleme aus Baustellen einfach anhand eines Fotos oder anderer Dokumentationsformen von den Zuständigen behoben werden. Zudem sei eine solche Methode rund um die Uhr einsetzbar. Zugleich können im Kfz-Bereich Betriebe an den Analysesystemen der Hersteller partizipieren und so von den großen Unternehmen profitieren. Darüber hinaus seien Dienstleistungen nur mithilfe eines gut ausgebauten Datennetzes adäquat möglich.

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