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„Syncreon“ will weiter zulegen

Luthe / Logistikstandort ausbauen „Syncreon“ will weiter zulegen

Die Firma „Syncreon“ will ihren Logistikstandort im Gewerbegebiet in Luthe deutlich ausbauen. Das für Audi arbeitende Unternehmen will in zwei Bauabschnitten auf jeweils 20 000 Quadratmeter an der Adolf-Oesterheld-Straße Hallen erstellen. Das ist aber noch von einer Entscheidung der Audi AG abhängig.

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Luthe. Luthe.   „Syncreon“ hat bereits zwei Hallen dieser Größe an der Lise-Meitner-Straße. Dort werden Autoteile für den Export nach China und Indien verpackt. Die Stadtverwaltung hat am Wochenende eine Drucksache an die Ratsmitglieder verschickt, um die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Hallenbau zu schaffen.

 Ungeachtet der konkreten, allerdings noch nicht abschließend erklärten Ansiedlungswünsche der Firma „Syncreon“ gibt es zurzeit für den Standort Wunstorf-Süd erhebliche Nachfrage nach Grundstücken mit einer Größe von 100 000 Quadratmetern und der Eignung für logistische Nutzungen, so heißt es in der Vorlage der Stadt. Wenn „Syncreon“ aber die Pläne umsetzen will, drängt die Zeit – wie immer, wenn es um Bauvorhaben im Zusammenhang mit dem Audi-Konzern geht. 2013 soll es losgehen.

 Das Vorhaben passt insgesamt in die Entwicklungsüberlegungen der Stadt und der Region. Denn die sehen den Süden Wunstorfs als einen der am besten geeignetsten Standorte für Logistiker. Deshalb ist eine Machbarkeitsstudie in Arbeit. Darin lassen die Region und die Städte Barsinghausen und Wunstorf die Möglichkeiten für die Ansiedlung von Logistikunternehmen prüfen. Zahlreiche Gutachten sind dafür in Auftrag gegeben, die Studie steht kurz vor der Fertigstellung.

 Das „Syncreon“-Projekt steht dazu nicht im Widerspruch – im Gegenteil, es passt sich als Vorabschritt exakt in die Planungen ein, wie Wirtschaftsförderer Uwe Schwamm am Wochenende bestätigte.

 Um den zunehmenden Verkehr in dem Gebiet zu bewältigen, ist an der Landesstraße 392 in Höhe der Einmündung der Adolf-Oesterheld-Straße der Bau eines Kreisverkehrs geplant.

 „Syncreon“ will noch weitere Hallen bauen. Die Stadt beginnt damit, das Planungsrecht zu schaffen.

 Foto: at.

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