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SN-Extras Leserbriefe
Leserbrief / Rentendiskussion

Mit 62 zu alt für einen Hund - aber Diskussion über Rente mit 70

Zum Artikel „Mit 62 zu alt für einen Hund“ vom 19. August: mehr

Leserbrief / Wehrpflicht

Richtige Arbeitsplätze gehen vor

Auf unserer Internetseite www.sn-online.de hat ein anonymer Besucher, der sich den Namen „Billy Wrandt SHG“ gegeben hat, zu dem Artikel „Guttenberg will Bundeswehr um ein Drittel verkleinern“ über die Sparpläne des Bundesverteidigungsministers Folgendes geschrieben: mehr

Leserbrief / Billiglohn

Der Mindestlohn muss endlich her

Zu dem Artikel „Billiglohn für den Staat gar nicht so billig“ vom 13. August und dem Kommentar „Der Schlüssel: Mehr Lohn“ vom 16. August: mehr

Zum Artikel „Am Ende fehlt die Euphorie“ vom 12. Juli

„Public Viewing“ in Lindhorst – eine eigentlich wirklich tolle Sache mal von der anderen Seite betrachtet

„Vielen Dank für das Verständnis der Nachbarn! Ein Satz, der sich beim ersten Hinhören richtig nett anhört. Hier einmal die Sichtweise der Nachbarn: Es geht um vier Wochen Public-Viewing. Genauer gesagt um 64 WM-Spiele. mehr

Zum Artikel „Auch bei 65 Dezibel lässt es sich gut feiern“ vom 2. August

Unbescholtene stigmatisiert

„Es ist unerträglich, wie der Schreiber des Artikels „Szenekneipe Minchen“ mit Minderheiten einer Gesellschaft umgeht. Sich daran beteiligt, andere, unbescholtene Bürger der Stadt zu stigmatisieren, indem er ruhebedürftige Mitbürger als böse Nachbarn bezeichnet. Bürger, für die Lärm eine der am stärksten empfundene Umweltbeeinträchtigung darstellt. mehr

KommentareKommentar 2

Zum Artikel „Familie produziert zu wenig Müll“ vom 24. Juli

Zu wenig Müll – auch ein Schaumburger Problem

„Der auf der Hannover-Seite zu lesende Fall einer Misburger Familie, die zur Nutzung und Zahlung einer viel zu großen Restmülltonne gezwungen wurde, ließ bei mir längst überwunden geglaubten Groll wieder aufflackern. mehr

Zum Thema „Public Viewing“ in Stadthagen

Es geht doch

„Wenn man sich dieses ganze öffentliche Hauen und Stechen um das ,Public Viewing‘ in Stadhagen noch einmal vor Augen führt, fragt man sich: War dieses Hickhack nötig? Für die positve Außendarstellung der Stadt Stadthagen sicherlich nicht. mehr

Zum Thema Diätenerhöhung für die niedersächsischen Landtagsabgeordnete

Dreist überstimmt

In der Bibel steht schon: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Was wir haben, ist „Fallobst“. Ich spreche hier von Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags. Zugegeben, es gibt Ausnahmen. Leider werden sie von der Dreistigkeit der Übrigen überstimmt. Die Gier führt zum Wahnsinn. mehr

Zu dem Artikel „Alexander zu schnell auf der A2 unterwegs“ von Sonnabend, 3. Juli:

Korrektor am Tempomat erscheint angebracht

Fast jeder von uns ist schon einmal zu schnell unterwegs gewesen, manch einer hat dafür einen erhöhten „Geschwindigkeitszuschlag“ gezahlt, manch ein andere ist über eine „Fahrverbotseskalationsstufe“ auf den rechten Weg gebracht worden. Anfechtungen bei Gericht haben oft nur von der eigenen Unzulänglichkeit ablenken wollen. mehr

Zu der Diskussion um das Gewerbegebiet in Hohnhorst

Arbeitsplätze contra Gewinn

Mir als Außenstehendem kann es egal sein, ob Haste und Hohnhorst einen weiteren Supermarkt bekommen. mehr

Zum Artikel „Wir haben auf einen guten Mix geachtet“ vom 17. Juni

Jagd als Freude am Töten

Bückeburg wird Messestadt, eine Messe rund um Waffengeschäfte, Tierquälereien und Umweltverschmutzung. In weiser Voraussicht, dass Tierfreunde und Naturschützer mit einem Info-Stand rund um die Jagd anwesend sein könnten kündigte man diese Art Messe wenige Tage vorher in den Medien an, sodass es keine Möglichkeit mehr zu einer sachlichen Information geben konnte. Manch gutgläubiger Bürger mag immer noch denken, dass die Jagd reguliert, wozu die Natur nicht in der Lage ist. Doch die Realität sieht anders aus, denn Hobbyjäger schießen aus Freude am Töten auf lebende Geschöpfe. Starke, erfahrenen Leittiere werden erschossen oder in Fangfallen die mit Fleischködern bestückt sind gefangen. mehr

KommentareKommentar 2

Zur Berichterstattung über die Kandidaten für das Amte des Bundespräsidenten

„So etwas tut man nicht“ – oder doch?

Der von mir während seiner Amtszeit sehr geschätzte Horst Köhler hat einmal in einer Rede, in der er ein politisches Verhalten kritisierte, den Satz gesagt: „So etwas tut man nicht.“ An den Inhalt der Rede kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, ich weiß aber noch, dass ich ihm damals zugestimmt und dabei gedacht habe: „Der Mann zeigt Mut gegenüber politischen Meinungsmachern und ihren häufig opportunistischen Gefolgsleuten.“ mehr

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